iPhone 6 Plus im Langzeittest: Teil 2 – Design & Bedienung

Ben Miller 20

Im gestrigen ersten Teil unseres Langzeittests des iPhone 6 Plus ging es um die iSight- und Facetime-Kameras. Heute nehmen wir uns das Design und Handling des bisher größten iPhones vor. Ob man sich an die Größe des iPhone 6 Plus gewöhnen kann, lest ihr in diesem zweiten Teil.

iPhone 6 Plus im Langzeittest: Teil 2 – Design & Bedienung

iPhone 6 Plus im Langzeittest:

Die vergangenen vier iPhone-Generationen teilten im Grunde ein und diesselbe Designsprache. Sie zeichnete sich durch flache Seiten und runde Ecken aus. Beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus ging Apples Design-Team rund um Chef-Designer Jonathan Ive wieder neue Wege.

Das Unibody-Gehäuse der neuen iPhones besteht fast vollständig aus eloxiertem Aluminium. Es ist angelehnt an das Design des aktuellen iPod touch und iPad, kombiniert mit ein paar Elementen vorhergehender iPhones.

Die Verarbeitung ist wie erwartet erstklassig und sehr präzise. Hier wackelt und knarzt nichts und sitzt auch nichts schief – auch nicht nach mehrere Wochen intensiver Verwendung.

Es verbiegt sich auch nicht im normalen Gebrauch, aufgebauschtem Bentgate hin oder her. Es ist sogar überraschend stabil, obwohl es nur 7,1 Millimeter dünn ist. Man sollte das iPhone 6 Plus aber nicht in die Gesäßtasche seiner hautengen Jeans stecken und sich dann mit zarten 87 Kg Gewicht auf die Bordsteinkante setzen. Das dürfte es nicht unbeschadet überleben.

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