China: Streit um Verkaufsverbot von iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Holger Eilhard 2

Weiter geht’s im Patentstreit: Apples iPhone 6 und iPhone 6 Plus sind dem chinesischen Shenzhen Baili 100C zu ähnlich. In Peking drohte daher ein Verkaufsstopp, den Apple verhindern konnte, nachdem man Einspruch eingelegt hatte.

China: Streit um Verkaufsverbot von iPhone 6 und iPhone 6 Plus
Bildquelle: MacRumors.

Die Entscheidung des Patentamts in Peking hatte entschieden, dass Apples iPhone 6 und iPhone 6 Plus dem Shenzhen Baili 100c zu ähnlich seien. Wie das Wall Street Journal berichtet, konnte Apple den geplanten Verkaufsstopp umgehen, da man bereits Einspruch eingelegt hatte.

Das Patentamt hatte seine Entscheidung bereits am 19. Mai veröffentlicht, wurde von den chinesischen Medien aber erst Anfang dieser Woche bemerkt.

Einige Geschäfte hatten bereits vor einigen Monaten den Verkauf des iPhone 6/6 Plus gestoppt und sich auf die neuen Modelle konzentriert. Die Produktion der älteren Modelle soll des Weiteren in naher Zukunft eingestellt werden – vermutlich pünktlich zur Vorstellung des iPhone 7.

Ein Blick in die Akten zeigte, dass sich Apple und Shenzhen Baili bereits seit mehr als einem Jahr über das Patent streiten.

Apple bestätigte gegenüber CNBC, dass sowohl die alten als auch neuen iPhone-Modelle weiterhin wie gehabt China im Handel verfügbar sind und verkauft werden. Man habe Einspruch eingelegt und warte nun auf die Entscheidung des Gerichts.

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