iPhone 6 (Plus): Fotograf testet Kameras in Island

Florian Matthey

Apple hat beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus wieder einmal die Kameras verbessert. Doch wie gut schlagen sie sich in der Praxis? Ein Fotograf hat die Geräte bereits in Island getestet.

Der Fotograf Austin Mann ist mit einem iPhone 6 und einem iPhone 6 Plus nach Island gereist, um die Kameras der neuen Geräte zu testen - auch im Vergleich zum iPhone 5s. Die neuen Kameras bieten dank der Funktion Focus Pixels einen besseren und schnelleren Autofokus, einen Belichtungsregler, eine automatische Bildstabilisierung sowie eine verbesserte Panorama-Funktion für Panorama-Aufnahmen in noch höherer Auflösung. Beim iPhone 6 Plus gibt es zusätzlich einen optischen Bildstabilisator.

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Eben diese Funktionen hat Austin Mann in Island getestet, wobei vor allem das Autofokus-Feature zu besseren Ergebnissen als beim iPhone 5s führte. Auch können die neuen iPhone-Kameras deutlich bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen schießen. Insgesamt habe Apple die Geräte mit Features ausgestattet, die Fotografen das Leben erleichtern - statt einfach nur die technische Ausstattung nach oben zu schrauben. Wohlgemerkt ist die Zahl der Megapixel, die der Sensor aufnehmen kann, mit 8 in den letzten Jahren konstant geblieben.

Auch die neuen Video-Features - 1080p-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde, Zeitlupen-Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde, ein kontinuierlicher Autofokus und Cinematic Videostabilisierung - haben es dem Fotografen angetan. Auf Manns Seite lassen sich die hier gefundenen Ergebnisse ebenfalls bewundern.

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