Noch bevor Apple das iPhone 6s offiziell vorgestellt hatte, gab das Unternehmen aus Kalifornien den Dokumentarfilmern von RYOT ein iPhone 6s Plus für eine Dokumentation in Haiti. Nun ist die Kurz-Doku bei YouTube für jeden verfügbar.

 

Apple iPhone 6s Plus

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Apple iPhone 6s Plus

In dem Kurzfilm begleiten David Darg und Bryn Mooser von RYOT den Maler Duval, der mit seinen Farben versucht eines der größten Slums auf der Karibik-Insel etwas lebendiger und besser für die Kinder zu machen.

Im Interview mit TechCrunch erklären die beiden Filmemacher ihre Erfahrungen in Haiti mit dem neuen iPhone 6s Plus und welche Hilfsmittel sie für den Film genutzt haben. Für die in 4K aufgezeichnete Dokumentation nutzten sie für einige Aufnahmen einen Adapter und SLR-Objektive.

Sie hatten des Weiteren einen Gimbal zur Stabilisierung des iPhone mitgebracht, welchen sie am Ende nur äußerst selten eingesetzt hatten. Die im iPhone 6s Plus integrierte Bildstabilisation lieferte auch weitere Hilfsmittel sehr gute Ergebnisse.

Eine der größten Herausforderungen war die Befestigung des iPhone an die fliegende Kameraplattform. Die Vibrationen waren zu stark für gute Resultate in 4K. Aufgrund des Zeitmangels musste man auf eine Aufnahme in 1080p bei 120fps zurückgreifen.

Die beiden Filmemacher gaben dem mit dem iPhone aufgezeichneten Material auch gute Note für die Post-Produktion. Die Akkulaufzeit war laut den beiden für die Aufnahmen deutlich besser als bei den Kameras, die sie üblicherweise nutzen. Der Speicher des 128-GB-Modells war mehr als genug für einen gesamten Tag.

Das vollständige Interview findet Ihr bei TechCrunch.