Analyst: Massenproduktion des iPhone 6s um 1-2 Wochen verspätet

Holger Eilhard 3

Nachdem die Produktion der Bauteile für die kommende iPhone-Generation angeblich bereits auf Hochtouren läuft soll die Massenfertigung der eigentlichen Geräte ein bis zwei Wochen später als geplant beginnen.

Analyst: Massenproduktion des iPhone 6s um 1-2 Wochen verspätet

Der Bericht kommt wieder einmal von dem üblicherweise gut informierten KGI-Securities-Analysten Ming-Chi Kuo (via G4Games, MacRumors).

So soll die Massenfertigung nun erst Ende August beginnen, ein bis zwei Wochen später als man zunächst erwartet hatte. Dies soll die geplante Vorstellung des iPhone 6s und iPhone 6s Plus Mitte September jedoch nicht beeinträchtigen.

60 Prozent der Produktion soll laut Kuo von Foxconn übernommen werden, während die verbleibenden 40 Prozent bei Pegatron gefertigt werden. Foxconn soll des Weiteren der exklusive Hersteller des iPhone 6s Plus sein.

Bereits seit einigen Wochen tauchen immer wieder einzelne Bauteile der vermuteten iPhone 6s aus Lieferantenkreisen auf.

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach den neuen iPhone-Modellen, bereiten Apples Partner wie Foxconn ihre Arbeiter bereits auf Überstunden vor – etwa in der Produktionsstätte in Zhengzhou, China. Um die Nachfrage sättigen zu können, wurde die Produktion des derzeit noch aktuellen iPhone 6 und 6 Plus angeblich bereits reduziert.

Aktuell wird die Vorstellung der nächsten iPhone-Generation für Mitte September erwartet. Dies soll neben einer verbesserten 12-Megapixel-Kamera auch Force Touch, einen neuen A9-Chip sowie 2 GB RAM bieten. Auch eine neue Farbe, Roségold, ist im Gespräch.

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