iPhone 6s: Apple nennt Grund für defekte Akkus

Holger Eilhard 7

Vor knapp zwei Wochen hatte Apple ein Austauschprogramm für einige Akkus im iPhone 6s gestartet. Laut Apple gab es bei den betroffenen Geräten einen Fehler bei der Produktion.

Wie Apple in einem chinesischen Support-Dokument mitteilte (Google Übersetzung, via Business Insider), war eine Komponente der Batterie zu lange der „kontrollierten Umgebungsluft“ ausgesetzt, bevor sie in den eigentlichen Akku integriert wurde.

Apple hebt des Weiteren hervor, dass von diesem Fehler keine Gefahren ausgehen.

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Der Fehler bei der Produktion resultiert darin, dass die betroffenen Akkus schneller ihre Leistung verlieren als sonst üblich. Daraus wiederum folgt, dass sich die iPhones mit einem der defekten Akkus früher und ohne Vorwarnung ausschalten. Diese Abschaltung geschieht gezielt zum Schutz der Elektronik.

Apple schreibt in dem Artikel weiter, dass man auch nach anderen möglichen Gründen gesucht hat, aber bislang keine weiteren Ursachen entdecken konnte. Man beobachte aber weiterhin die Berichte der betroffenen Anwender.

Apple hatte bereits Ende November das Austauschprogramm für die Akkus im iPhone 6s gestartet. Betroffen sind Geräte, die zwischen September und Oktober 2015 hergestellt wurden.

Auf der dafür eingerichteten Support-Seite können Anwender die Seriennummer ihres iPhone eingeben, um so feststellen zu können ob der verbaute Akku betroffen ist.

Derzeit gibt es allerdings anscheinend eine Knappheit bei den Austauschakkus, so dass eine Reparatur nicht in allen Fällen direkt durchgeführt werden kann. Eine Entspannung wird ab Mitte Dezember erwartet. Ist euer Akku betroffen, solltet ihr dennoch schnellstmöglich Kontakt mit Apple aufnehmen.

Quelle: Business Insider

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