Ein iPhone 6s soll am Montag beim Anschlag in Manchester einer Frau das Leben gerettet haben, in dem es ein Projektil entscheidend abgebremst und dessen Flugbahn veränderte.

 

iPhone 6s

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22 Menschen hat der Selbstmordattentäter Salman Abedi am Montag in Manchester mit sich in den Tod gerissen. Es hätten auch 23 sein können, wenn Lisa Bridgett nicht ihr iPhone 6s zum Telefonieren verwendet hätte. Nach Angaben ihres Ehemanns, der diverse Fotos auf Facebook veröffentlicht hat, hat das Gerät eine Schraubenmutter von ihrem Pfad abgebracht und so die 45-jährige vor einem möglichen Tod beziehungsweise schweren Verletzungen bewahrt.

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Die Schraubenmutter hat den Mittelfinger ihrer linken Hand abgetrennt und anschließend das iPhone 6s durchbohrt, bevor sie in der Nase steckenblieb. Wäre das Smartphone nicht gewesen, hätte Lisa Bridgett durchaus tot sein können. Die Unterseite des Apple-Handys hat offenbar die Geschwindigkeit der Schraubenmutter gebremst und somit verhindert, dass das Projektil schwereren Schaden anrichtet. Darüber hinaus berichtet Steve Bridgett, dass seine Frau sehr froh darüber sei, am Leben zu sein und dass sie sich von den Verletzungen vollständig erholen werde – abgesehen von dem abgetrennten Mittelfinger.

Quelle und Bild: Facebook via AppleInsider

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Thomas Lumesberger
Thomas Lumesberger, GIGA-Experte.

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