Im Rahmen der iPhone Photography Awards wurden Ende der Woche zum neunten Mal die besten iPhone-Bilder und -Fotografen ausgezeichnet. Der Gewinner kommt aus China.

Tausende Fotografen aus 139 Ländern reichten ihre Bilder beim diesjährigen Wettbewerb ein. Gewinner wurden in 19 Kategorien ausgewählt, unter anderem in den Bereichen Architektur, Tiere, Landschaft, Essen, Kinder, Natur, Panorama, Zeitgeschehen und Portrait.

Den „Grand Prize“ für das  beste Foto räumte Siyuan Niu aus China mit seinem Bild „Mann und Adler“ ab.

Alle preisgekrönten Fotos und Fotografen findet man auf der IPPA-Website.

Bis zum 31. März 2017 kann Bilder für die zehnte Verleihung einreichen — gegen eine kleine Gebühr. Preise gibt es auch: Für die Gewinner in den einzelnen Kategorien gibt es Gold- und Palladiumbarren.  Erlaubt sind Bilder, die mit iPhone, iPad und iPod touch aufgenommen wurden. Bearbeiten darf man sie auch, allerdings nur mit iOS-Apps.

Die iPhone-Kamera — Apple nennt die Linse auf der Rückseite „iSight“, die auf der Vorderseite bekommt dagegen die Bezeichnung passende „FaceTime — hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Merkmale Apples mobiler Plattform entwickelt.

Angefangen hat alles ganz bodenständig: Mit einer 2-Megapixel-Kamera im Ur-iPhone aus dem Jahr 2007. Das änderte sich auch bei den beiden folgenden Generationen nur geringfügig. Das erste iPhone mit ernstzunehmender Kamera war rückblickend wohl das iPhone 4 mit einem 5-Megapixel-Sensor. Im Folgejahr legte der Hersteller noch einmal ordentlich nach, mit einer 8-Megapixel-Kamera im iPhone 4s.

Bei 12 Megapixeln ist Apple erst mit dem iPhone 6s angekommen. Bisher legte man in Cupertino vor allem Wert darauf, die Bildpunkte des Sensors zu vergrößern — und die Kamera so lichtempfindlicher zu machen.

WWDC 2016 – iOS 10.

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