iPhone-Verkäufe in China sollen um 33 Prozent gestiegen sein

Holger Eilhard

Aller Hiobsbotschaften rund um die iPhone-Verkaufszahlen zum Trotz, gibt es nun neue Analysen, laut denen die Verkäufe von Nicht-Android-Smartphones in China um 33 Prozent gestiegen sein sollen.

iPhone-Verkäufe in China sollen um 33 Prozent gestiegen sein

Der neue Bericht kommt vom Stifel-Analysten Aaron Rakers, der seine Daten laut Fortune auf den Aussagen von Chinas Ministerium für Industrie- und Informations-Technologie (MIIT) basiert hat.

Laut diesen sollen Android-Smartphones im 4. Quartal 2015 für 81 Prozent der Smartphone-Lieferungen in China verantwortlich gewesen sein. Im 3. Quartal 2015 waren es noch 88 Prozent, während es im Vorjahresquartal 82,5 Prozent waren.

Mit Verkäufen von Nicht-Android-Smartphones, welches primär iPhones sind, will man im vergangenen Quartal mit 24,3 Millionen Geräten einen neuen Rekord gesehen haben. Im Vorjahresquartal waren es 18,3 Millionen; im 3. Quartal 2015 14,5 Millionen.

Dies entspricht einem Wachstum von rund 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 67 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal.

Tim Cook hatte vorhergesagt, dass Apple den Rekord aus dem Vorjahr mit 74,5 Millionen verkauften iPhones in diesem Quartal einstellen werde. Viele Analysten zweifeln jedoch am Erfolg der neuen iPhone-Modelle und sehen sowohl für die kommende Präsentation der Quartalszahlen für das Weihnachtsquartal, als auch für die kommenden drei Monate von Januar bis März einen Rückgang der iPhone-Verkaufszahlen.

Nicht zuletzt die Gerüchte von Lieferanten aus dem Fernen Osten, die besagen, dass Apple eine Reduzierung der Produktion eingeleitet habe, sorgten an der Börse in den vergangenen Tagen und Wochen für einen sinkenden Aktienkurs.

Konkrete Zahlen für das vergangene Quartal werden Tim Cook und sein Team am Dienstag, den 26. Januar 2016 bekannt geben.

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