Apples neue Material-Formel für das iPhone 6s-Gehäuse zahlt sich aus: dank 7000er Aluminium können selbst zwei Personen mit ihren Händen das Gerät nicht verbiegen, zeigen australische Tester in einem Video.

 

iPhone 6s

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Erhöhen immer schlankere iPhone-Gehäuse die Gefahr, das sich die Geräte bei normaler Benutzung verbiegen? Das „Bendgate“ im Umfeld des iPhone 6-Launches schien das nahezulegen: im Web kursierten zahlreiche Videos, in denen Nutzer ihr iPhone mit bloßen Händen krümmten – wobei sie dazu entweder viel Kraft aufwenden mussten oder gleich mal (wie z.B. Stefan Raab) ein Mock-Up aus Plastik einsetzten.

Um noch mehr schlechte Presse beim iPhone 6s zu vermeiden, hatte Apple trotzdem eine Menge Arbeit investiert, um bei vergleichbarem Materialvolumen die Festigkeit der Außenhülle deutlich zu verbessern, u.a. durch die Verstärkung des Gehäuses a neuralgischen Punkten und vor allem auch den Einsatz einer anderen Aluminium-Legierung.

Doch was bringt die Optimierung tatsächlich? Kaum waren am Launch-Vormittag die ersten iPhones in Australien über den Ladentisch gegangen, da postete der Blog FoneFox bereits ein erstes Test-Video mit eindeutigem Ergebnis: auch mit größter Kraftanstrengung lässt sich das iPhone 6s mit den Händen nicht vebiegen, zumindest nicht von einer Person alleine.

Deswegen wurde der Test dann noch ausgeweitet: Doch selbst zwei starke Australier schafften es gemeinsam nicht, mehr als eine kleine Delle im Gehäuse zu erzeugen. Mit anderen Worten: Das Bendgate kann wohl endgültig abgehakt werden.

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