Telepräsenz beim iPhone-Verkaufsstart kein Einzelfall

Thomas Konrad 6

Am Donnerstag berichteten wir berichteten wir über Lucy Kelly — sie kaufte ihr iPhone 6s in Sidney mithilfe einer Telepräsenzdrohne. Damit war sie nicht alleine: Ähnliches trug sich in Palo Alto zu.

Brianna Lempesis erstand — wie hunderte andere — ein iPhone am Morgen des 25. Septembers. Jedoch nicht in persona. An ihrer statt schickte sie eine Telepräsenzdrohne, kurz: einen Roboter. Damit tat sie es Lucy Kelly gleich, die in Sidney in der Schlange stand, um ein iPhone 6s zu erwerben.

Bilderstrecke starten(11 Bilder)
Heilung für Fanboys: 10 Hobbys, die interessanter als dein iPhone sind

Anders als Kelly, die die Telepräsenzdrohnen lediglich aus ihrem Beruf als PR-Expertin kennt, arbeitet Lempsis für das Unternehmen, das den Roboter mit Namen „Beam“ vertreibt — ein ausgeklügelter PR-Stunt also.

Mehrere TV-Stationen interviewten Lempesis vor Ort. Auch das Verkaufsgespräch mit den Mitarbeitern im Apple Store verlief reibungslos. Lempesis hatte Geld in der Rückseite des Roboters verstaut. Das iPhone wurde in einem Beutel an das Gestell des Roboters gehängt — vor Dieben fürchtete sich Lempesis nicht.

Die Telepräsenzdrohnen sind in Palo Alto längst kein ungewöhnlicher Anblick mehr: „Beam“-Hersteller Suitable Technologies betreibt in der Nähe des Apple Stores ein eigenes Geschäft — dort könne man die Roboter, die Passanten in Gespräche verwickeln wollen, häufig antreffen, berichtet PCWorld.

iPhone 6s & iPhone 6s Plus im Test (deutsch) – GIGA.DE.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung