Dem US-amerikanischen Militär ist Android zu instabil. Aus diesem Grund soll künftig ein umgestaltetes iPhone 6s der Standardausrüstung für Soldaten angehören. Zuvor setzte die Armee auf ein Modell des Samsung Galaxy Note.

 

iPhone 6s

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iPhone 6s

Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, jedoch berichten mit der Materie vertraute Personen von dem Wechsel. Demnach hatte die U.S. Army regelmäßig mit Abstürzen und spontanen Neustarts zu kämpfen, wenn beispielsweise mehrere Informationen im Split-Screen dargestellt werden sollten. Dagegen soll das iPhone spürbar „schneller und flüssiger“ unterwegs sein.

Äpfel und Birnen: Galaxy Note von 2011 unterliegt dem iPhone von 2015

Bei den verwendeten Android-Geräten handelt es sich offiziellen Angaben zufolge um eine für Außeneinsätze hergerichtete Variante des Samsung Galaxy Note. Falls damit tatsächlich das erste Galaxy Note von 2011 gemeint ist, dürfte es kaum überraschen, wenn ein iPhone 6s mit besserer Performance glänzen kann. Das wiederum ließe eher daran zweifeln, ob der Wechsel technisch oder nicht doch politisch motiviert ist. In der Vergangenheit bewies das US-amerikanische Militär bereits einen Faible für Apple: So sind Soldaten im Außeneinsatz mit iPods ausgestattet worden.

Darüber hinaus würde ein Wechsel auf Apple natürlich auch der heimischen Wirtschaft nutzen, da der iPhone-Hersteller in Cupertino beheimatet ist. Dass Apple, wie andere große US-Tech-Konzerne, dank gewiefter Steuertricks vergleichsweise wenig Steuern zahlen, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Quelle: DodBuzz via 9to5Mac

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