Insta360 nano: 360-Grad-Kamera für Apples iPhone

Thomas Konrad

Mit der Insta360 nano wird das iPhone zur 360-Grad-Kamera. Das iPhone-Accessoire nimmt 360-Grad- und „Little Planet“-Videos mit  3040 mal 1520 Bildpunkten auf. Die Verpackung lässt sich als VR-Brille nutzen.

Insta360 nano: 360-Grad-Kamera für Apples iPhone

kostet die 360-Grad-Kamera 239,90 Euro. Die Insta 360 nano ist damit günstiger als beispielsweise die Theta S von Ricoh, die sich kabellos mit dem Smartphone verbindet.

Das Modell vom Hersteller Hardwrk nimmt durch zwei f2.0-Linsen auf und speichert Videos und Fotos auf einer Micro-SD-Karte. Durch den Lightning-Stecker kann man die Kamera auch mit neueren iPhones verwenden. Unterstützt werden iPhone 6, iPhone 6s und iPhone 7 — auch die Plus-Modelle. Zum Aufnehmen ist die Verbindung zum Smartphone aber  nicht zwingend notwendig.

Mit der dazugehörigen App lassen sich auf Aufnahmen ansehen, anpassen und teilen. Eine VR-Brille gibt es beim Kauf der Kamera direkt dazu; als solche lässt sich nämlich der Verpackungskarton verwenden.

Insta360 Nano
Preis: Kostenlos

11 mal 3,3 mal 2,1 Zentimeter groß und rund 70 Gramm schwer ist die größtenteils aus Aluminium bestehende Kamera. Sie verfügt über einen 800-mAh-Akku.

Hardwrks Insta360-Kamera ist mit der aktuellen und den beiden vorigen iPhone-Generationen kompatibel. Apple hat das iPhone 7 zusammen mit dem iPhone 7 Plus erst vor wenigen Wochen vorgestellt — und bei beiden Geräten erneut kräftig an der Kamera geschraubt. Das kleinere iPhone behält die 12 Megapixel, die der Hersteller erstmal beim Vorgänger zum Einsatz brachte.

Im iPhone 7 Plus verbaut Apple eine neuartige Dualkamera mit zwei Linsen. Sie ermöglicht — erstmals in einem iPhone — einen zweifachen optischen Zoom

Einen großen Vorteil haben die iPhone-Kameras gegenüber Kameramodulen von Drittherstellern: Apples Kameras nehmen Bilder im neuen und erweiterten P3-Farbraum auf — den kann auch das Display darstellen. Zugewinne gibt es vor allem im Bereich Orange und Magenta.

Den aktuellen iPhone-Formfaktor hatte Apple bereits 2014 vorgestellt. Der Hersteller hatte damals erstmals seit 2012 den Bildschirm seines wichtigsten Produktes vergrößert — auf 4,7 und 5,5 Zoll.

Quelle: Hardwrk

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iPhone 7 Review.

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