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Google stellt jetzt auch eigene Smartphones her. Nun gut, sie werden in Mountain View entwickelt, produzieren darf sie HTC fernab der kalifornischen Heimat. Das Design erinnert verdächtig ans iPhone, die extrem hohen Preise auch. Der Rest kommt uns allzu bekannt vor. Fortschritt? Den gibt’s nur noch in Babyschritten. Der Status Quo einigt alle Hersteller in ihrem Bestreben, der gesättigten Kundschaft alljährlich einen neuen Festbraten zu servieren. Doch echte „Geschmacksexplosionen“ gibt’s schon lange nicht mehr – Evolution statt Revolution. Eigentlich verständlich, wie wir einst schon für Apple anmerkten. Nichtsdestoweniger hat dies Folgen.

Die absehbare Zukunft: Sinkende Verkaufszahlen im Premiumsegment

Im Ergebnis dürften die Verkaufszahlen in den nächsten Jahren immer mehr sinken und sich die Produktlaufzeiten verlängern. Zumindest da, wo nicht künstlich mit vermeintlichen Provider-Subventionen nachgeholfen wird. Wer braucht im Angesicht dieser Entwicklungsrichtung wirklich alle ein bis zwei Jahre ein neues Smartphone?

Platzhirsche wie Apple, Google, Samsung und die aufstrebenden China-Marken wie Huawei und Co. müssen neue Anreize schaffen. Besonders im hochpreisigen Premiumsegment, das sich schon heute nur noch in wenigen, vernachlässigbaren Details vom breiteren und günstigeren Mittelfeld unterscheidet.

Fünf Thesen für die Smartphone-Zukunft: So wird’s wieder spannend

Doch wie könnten oder sollten sich Smartphones verändern, damit sie wieder spannend werden und in uns der Kaufwunsch geweckt wird? Es folgen fünf Thesen – durchaus diskutabel und mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss. Bildquelle: Google

Auf geht’s…

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