iPhones sind mittlerweile sehr gut gegen Wasser geschützt, mit dem iPhone 7 soll Apple hier noch einen Schritt weitergehen. Ein Apple-Patent lässt hoffen, dass zukünftige iPhones vollkommen wasserfest sein werden.

 

Apple iPhone 7

Facts 

Apple hat sich eine Idee für bessere Unterwasseraufnahmen mit Smartphones schützen lassen. Schon im Jahr 2013 hat Apple den Patentantrag eingereicht, das Patent aber erst im letzten Jahr zugesprochen bekommen – und erst vor wenigen Tagen (via Patently Apple) hat das US-Patent- und -Markenamt dem Unternehmen den Schutz der Erfindung zugesprochen.

Die von Apple beschriebene Methode soll es ermöglichen, natürlichere und realistischer aussehende Aufnahmen zu machen, wenn sich das Smartphone komplett unter Wasser befindet. Letztendlich geht es um die Ausbalancierung von Farben – ohne jedoch den bläulichen Ton herauszufiltern, so dass sich die Aufnahme weiterhin als Unterwasseraufnahme erkennen lässt.

Ob und wann aus dieser Idee letztendlich ein Produkt wird, ist wie immer bei (Apple-)Patenten unklar. Es lässt sich jedoch immerhin als Hinweis darauf auffassen, dass Apple zukünftige iPhone-Generationen tatsächlich wasserdicht machen möchte. Das iPhone 6s kann bereits einige Zeit unter Wasser „überleben“, allerdings tritt nach einiger Zeit doch Wasser ins Gehäuse ein.

Mit der Apple Watch sind Tester bereits ohne Schäden an dem Gerät schwimmen gegangen, allerdings bewirbt Apple auch die Smartwatch nicht mit dem Attribut „wasserdicht“. Auch das iPhone 7 dürfte nicht wirklich „wasserdicht“ – also insbesondere bei Tauchgängen mit höherem Druck – sein; der Wegfall des Kopfhörer-Anschlusses soll es aber besser vor Wasser schützen.

Wer schon jetzt mit dem iPhone tauchen gehen möchte, muss sich hierfür entsprechende Schutzhüllen zulegen. Mein Kollege Sebastian hat vor zwei Jahren tolle Bilder veröffentlicht, die bei iPhone-Tauchgängen entstanden sind.

iPhone SE im Test

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