Eine im Netz aufgetauchte Schemazeichnung soll angeblich das iPhone 7 zeigen. Das nächste iPhone wäre demnach genau so lang und breit wie das iPhone 6s.

 

Apple iPhone 7

Facts 

Die nicht sehr detaillierte Darstellung gibt allerdings keinen Aufschluss über die Tiefe des Geräts. Ob ein Kopfhöreranschluss vorhanden ist, kann man ebenfalls nicht erkennen. Der soll beim iPhone 7 Gerüchten zufolge ja wegfallen.

Etwas größer geworden ist offenbar die Aussparung für die Kamera auf der Rückseite des Geräts; sie sitzt auch näher am Rand als bei iPhone 6s und iPhone 6s Plus.

Veröffentlicht hat die Schemazeichnung das französische Portal Nowhereelse. Vor rund zwei Monaten zeigte die Website schon einmal 3D-Darstellungen der Gehäuse-Rückseite (wir berichteten). Sie stimmen mit dem neuen Bild überein.

Nowhereelse-Autor Steve Hemmerstoffer, der den Twitter-Account „OnLeaks“ betreibt, zeigte in der Vergangenheit schon häufiger nicht veröffentlichte Produkte und identifizierte manch Spionage-Bild als Fälschung.

Beim größeren Plus-Modell soll Apple in der nächsten Generation auf ein ganz neues Kamerasystem setzen: Ein Bild des angeblichen iPhone 7 Plus zeigte im März eine pillenförmiges Kamera mit zwei Linsen. Beim kleineren 4,7-Zoll-Modell dürfte sich vorerst nur der Sensor vergrößern.

Sollte sich das Modell als echt herausstellen, hätte Apple ein iPhone-Design erstmals für ganze drei Produktzyklen verwendet. Die abgerundeten Kanten und das zum Rand hin ebenfalls gebogene Display, dazu die Bildschirme in Größen von 4,7 und 5,5 Zoll — diese Spezifikationen kennen wir bereits seit der Vorstellung der 6er-Generation Ende 2014.

Optimierungsbedarf besteht: Besonders die Antennen-Linien auf der Rückseite sind kein optisches Highlight, verschmutzen gerade in der weißen Ausführung leicht und nachhaltig. Auch verwendet der Hersteller zwischen Glas und Aluminium noch immer eine kleine Kunststoffeinfassung. Auch sie ist anfällig für Schmutz und altert sichtlich schneller als der Rest des Gehäuses.

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