iPhone 7: Günstigstes Modell angeblich mit 32 statt 16 Gigabyte

Florian Matthey

Die Basis-Variante aller iPhones ist mit 16 Gigabyte Flash-Speicher ziemlich schwach ausgestattet. Beim iPhone 7 könnte sich das ändern: Ein Analyst sagt voraus, dass das günstigste Modell 32 Gigabyte Kapazität bekommen wird.

Ein Analyst von IHS Technology hat sich in chinesischen sozialen Medien (via 9 to 5 Mac) bezüglich des zukünftigen iPhone-Modells zu Wort gemeldet. Seinen Informationen zufolge wird das Einstiegs-Modell des iPhone 7 mit 32 Gigabyte Flash-Speicher ausgestattet sein. 9 to 5 Mac verweist darauf, dass IHS Technology in jüngerer Vergangenheit mit seinen Prognosen richtig lag – beispielsweise hatten die Analysten letztes Jahr schon das iPhone SE vorhergesagt.

Außerdem werde das iPhone 7 weiterhin mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher arbeiten. Eine Aussage bezüglich eines möglichen Unterschiedes zwischen iPhone 7 und iPhone 7 Plus trifft der Analyst aber nicht – Gerüchten zufolge soll das größere Modell 3 Gigabyte RAM bekommen, um das zusätzliche Bildmaterial durch die zweite Kamera auf der Rückseite verarbeiten zu können.

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Wie viel Flash-Speicher die einzelnen Varianten dann letztendlich bekommen würden, ist unklar. Aktuell bietet Apple das iPhone 6s (Plus) mit 16, 64 und 128 Gigabyte Kapazität an – eine 32-Gigabyte-Variante gibt es im Moment gar nicht. Denkbar wären Ausführungen mit 32, 64 und 128 Gigabyte oder sogar 64, 128 und 256 Gigabyte. Bilder eines 256-Gigabyte-Moduls, das zum iPhone 7 gehören soll, waren kürzlich aufgetaucht.

iPhone 7: Zusammenfassung der Gerüchte im Video.

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