Das iPhone 7 wird offenbar seinen beiden Vorgängern iPhone 6 und iPhone 6s sehr ähnlich sehen. Neue Bilder von Gehäuseteilen zeigen aber eine weitere sichtbare Veränderung: Eine Öffnung für einen Laser zur Kamera-Unterstützung.

 

Apple iPhone 7

Facts 

Über das chinesische Netzwerk Weibo sind erneut Bilder aufgetaucht, die die Gehäuse-Rückseite der nächsten iPhone-Generation zeigen sollen. Eine sichtbare Neuerung ist mittlerweile hinlänglich bekannt: Die Plastik-Streifen auf der Rückseite, wie sie beim iPhone 6 und iPhone 6s für die Funktionsfähigkeit der Antennen zu sehen sind, werden im iPhone 7 offenbar verschwinden. Da es sich bei den aktuellen Bildern um solche der 4,7-Zoll-Variante des Gerätes handelt, ist wiederum nicht die zweite Rückseiten-Kamera zu sehen, die beim iPhone 7 Plus oder „iPhone 7 Pro“ Funktionen wie einen optisch unterstützen Zoom ermöglichen soll.

Dafür ist auf dem neuen Bild im Umfeld der iPhone-7-Kamera – die offenbar weiterhin aus dem Gehäuse herausragt – eine andere interessante Veränderung zu sehen: Neben der Öffnung für den Blitz und einer kleinen Aussparung für ein Mikrofon befindet sich neben der Kamera eine dritte Öffnung. Bei dieser könnte es sich um eine für einen Laser handeln, der den Autofokus der Kamera unterstützen könnte. Das wäre insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen praktisch: Mit Hilfe des Lasers könnte das Gerät den Abstand zu einem Objekt messen, um dieses genauer scharf stellen zu können. Einen solchen Laser gibt es bereits in anderen Smartphones, beispielsweise von LG.

Ob das auf dem Bild gezeigte Teil echt ist, lässt sich wie immer schwer feststellen. Dass das iPhone 7 bis auf die genannten Änderungen seinen Vorgängern stark gleichen wird, ist aber mittlerweile angesichts zahlreicher entsprechender Bilder und Zeichnungen recht wahrscheinlich.

iPhone 7: Zusammenfassung der Gerüchte im Video

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Florian Matthey
Florian Matthey, GIGA-Experte.

Ist der Artikel hilfreich?