iPhone 7: Lieferengpässe aufgrund von Problemen bei der Produktion

Holger Eilhard 12

Ebenso üblich wie ein jährlich neues iPhone im September sind die Berichte über die Probleme bei der Produktion und die daraus resultierenden Lieferengpässe. Auch 2016 macht keine Ausnahme.

Es ist mittlerweile eine Tradition: Vor jeder iPhone-Ankündigung mehren sich Meldungen über Produktionsschwierigkeiten bei der Fertigung des kommenden iPhone, in diesem Fall das iPhone 7, oder der notwendigen Bauteile.

Insbesondere bei der ersten Produktion der finalen Geräte soll es laut Nikkei in diesem Jahr Lieferschwierigkeiten aufgrund von fehlerhaften Bauteilen geben.

Eine Quelle sagte, dass Apple nicht genügend Geräte haben werde, sofern das Unternehmen denselben Zeitplan wie im vergangenen Jahr beibehält. Grund seien Lieferanten, die weiterhin mit zu vielen fehlerhaften Bauteilen kämpfen.

Im vergangenen Jahr stellte Apple das iPhone 6s und iPhone 6s Plus am 9. September vor. Die Auslieferung begann zwei Wochen später am 25. September in 12 Ländern.

Jeff Pu, Analyst bei Yuanta Investment Consulting, sagt eine Produktion von 74 Millionen Einheiten des iPhone 7 im 2. Halbjahr 2016 voraus. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum des vergangenen Jahres bauten Apples Lieferanten 84 Millionen Exemplare des iPhone 6s.

Aufgrund von angeblich nur geringen Änderungen am kommenden iPhone-Modell im Vergleich zum Vorgänger gehen Analysten von einer weiterhin sinkenden Nachfrage aus. Apple soll laut Berichten aus Lieferantenkreisen bereits geringere Mengen bei den Herstellern der Bauteile angefragt haben.

Bei den Prozessoren könnten es laut einer Quelle bis zu 15 Prozent weniger sein. Hinzu soll eine um 20 Prozent gesunkene Nachfrage bei den Displays kommen.

Die Vorstellung des iPhone 7 wird derzeit für den 7. September erwartet. Die Auslieferung der neuen Modelle könnte möglicherweise am 16. oder 23. September beginnen. Vorbestellungen sollen angeblich ab dem 9. September akzeptiert werden.

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