Apple sorgt für OLED-Display-Knappheit unter allen Smartphone-Herstellern

Florian Matthey 14

Dieses Jahr wird auch Apple mit dem iPhone auf den OLED-Zug aufspringen. Und wenn Apple Komponenten will, werden diese für andere Hersteller knapp. Dementsprechend soll jetzt ein regelrechter Kampf um OLED-Bestellungen im Gange sein.

iPhone 8 soll OLED-Display bekommen

Aller Voraussicht nach wird Apple mit dem iPhone 8 erstmals ein iPhone mit OLED-Display anbieten. Bisher verwendet Apple OLEDs nur in der Apple Watch und in Form der Touch Bar des MacBook Pro 2016. Das sind aber deutlich kleinere Displays, die Apple auch nicht einmal annähernd in den Stückzahlen wie für ein iPhone benötigt.

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Apple sorgt für Knappheit unter allen Herstellern

DigiTimes berichtet, dass sich Smartphone-Hersteller allgemein Sorgen um Knappheit bei einigen Komponenten machen. Besonders ist dies aber offenbar bei OLEDs der Fall: Seitdem sich abzeichnet, dass Apple in diesem Jahr OLED-Displays im iPhone verbauen wird, hätten chinesische und andere Hersteller schnellstmöglich Bestellungen aufgegeben, um sich Produktionskapazitäten zu sichern. Das sorgt natürlich dafür, dass allgemein noch mehr Knappheit auf dem Markt besteht.

Auch Apple selbst bekommt weniger OLEDs als gewünscht

Apple selbst hatte vorab aber offenbar schon Probleme, genügend Kapazitäten für sich reservieren zu können: Lange Lieferzeiten von OLED-Produktionsanlagen sollen dafür sorgen, dass der iPhone-Hersteller nicht so viele Displays bekommen kann, wie er es gerne hätte. Das dürfte auch ein Grund sein, warum nur eines von mehreren iPhone-Modellen dieses Jahr ein OLED-Display bekommen soll. Neben dem iPhone 8 soll es auch ein iPhone 7s und iPhone 7s Plus mit herkömmlichem LC-Display geben.

Quelle: DigiTimes via AppleInsider

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