iPhone 8: Displaykrümmung geringer als beim Galaxy S8

Holger Eilhard 15

Mit der Vorstellung von Samsungs Galaxy S8 sind die Vergleiche mit der nahenden iPhone-Generation unabdingbar. So soll das Display des iPhone 8 eine geringere Krümmung bieten, während der Preis erwartungsgemäß höher sein soll.

Wie der JP-Morgan-Analyst Rod Hall in einem aktuellen Memo nach der Veröffentlichung des Galaxy S8 mitteilt, soll das OLED-Display des iPhone 8 weniger Kurven bieten, als es bei Samsungs neuem Flaggschiff der Fall ist. Der „Infinity-Effekt“ des Displays soll daher beim iPhone geringer ausfallen.

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Hall erwartet des Weiteren einen durchschnittlichen Verkaufspreis des OLED-Modells von 1.000 US-Dollar. Ob er damit alle iPhones oder nur die neuen OLED-Modelle beschreibt, geht aus dem Bericht nicht hervor. Der Analyst geht auch ein wenig ins technische Detail und sagt voraus, dass auch die kommenden Modelle weiterhin mit 3 GB RAM ausgestattet sein wird.

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Wie diverse frühere Berichte sieht auch Hall einen „iPhone supercycle“ voraus, in dem viele Anwender ihre alten Smartphones mit dem neuen Modell ersetzen werden. Ähnliches war zuletzt bei der Vorstellung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu sehen.

JP Morgan erwartet, dass Apple im kommenden Geschäftsjahr 260 Millionen iPhones verkaufen wird. Damit ist man deutlich optimistischer als die anderen Analysten, welche im Durchschnitt von 225 Millionen Geräten ausgehen.

Grund für die erwarteten Verkaufszahlen sollen wie schon beim iPhone 6 das neue Design sein. Laut anhaltenden Gerüchten soll dies unter anderem ein gebogenes OLED-Display mit möglicherweise integriertem Fingerabdrucksensor beinhalten.

Quelle: 9to5Mac

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