Apple soll sich bekanntlich das Ziel gesetzt haben, in Zukunft ein iPhone mit einem nahelos randlosen Display anzubieten – vielleicht schon mit dem iPhone 8. Ein Patent beschreibt jetzt, wie sich die Umgebungs-Sensoren ins Display integrieren lassen.

 

iPhone 8

Facts 
iPhone 8

Aktuell ist der Rahmen der iPhone-Displays an der Ober- und Unterseite des Gerätes noch relativ breit – unten benötigt Apple Platz für den Touch-ID-Home-Button, oben nicht nur für den Telefonhörer-Lautsprecher, sondern auch für die FaceTime-Kamera, den Nähe-Sensor, der erkennt, wenn der Benutzer das Gerät ans Ohr hält sowie den Umgebungslicht-Sensor für die Helligkeits-Anpassung des Displays.

Mit mehreren Patenten hat Apple bereits beschrieben, wie sich der Fingerabdruck-Sensor ins Display selbst integrieren ließe. Erst letzte Woche tauchte ein entsprechendes Dokument auf. Ein weiteres beschreibt jetzt, wie die Sensoren im Display verschwinden könnten.

Das Patent beschreibt hierbei gleich mehrere Möglichkeiten. Denkbar wäre eine Integration in bestehende Schichten eines Displays, an denen schon eine Stromversorgung besteht. Denkbar wäre aber auch eine zusätzliche TFT-Schicht, in die sich die Sensoren einbauen ließen. Eine transparente Glas- oder Plastikschicht würde Sensoren und Display voneinander trennen.

Apple hat das Patent im Juni 2015 eingereicht – also zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen sicherlich auch schon erste Pläne für das 2017er-iPhone hatte. Das „iPhone 8“ soll sich Gerüchten zufolge auch äußerlich deutlich von seinen Vorgängern unterscheiden – nicht nur durch ein randloses Display oder zumindest ein Display mit deutlich kleinerem Rand, sondern beispielsweise auch durch ein Gehäuse, das mehr auf Glas als Aluminium setzt.

Quelle: US-Patent- und -Markenamt via AppleInsider

iPhone 7 bei DeinHandy.de bestelleniPhone 7 Plus bei DeinHandy.de bestellen

iPhone 7 Review

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Florian Matthey
Florian Matthey, GIGA-Experte.

Ist der Artikel hilfreich?