Auch wenn Apple im September mit dem iPhone 7s, dem iPhone 7s Plus und dem iPhone 8 drei neue iPhones vorstellen dürfte, wird das High-End-Modell wohl erst deutlich später verfügbar sein. Dafür spricht auch der Zeitplan des 3D-Frontkamera-Zulieferers.

 

iPhone 8

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Das iPhone 8 soll neue Features und ein neues Design als die anderen beiden iPhones bekommen, deutlich teurer werden – und möglicherweise auch deutlich später erscheinen. Entsprechende Hinweise hat es bereits in den letzten Tagen gegeben. Der Zeitplan eines mutmaßlichen Zulieferers lässt ebenfalls vermuten, dass mit einer Veröffentlichung im September nicht zu rechnen ist.

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Die französische Website iGeneration berichtet, dass das Unternehmen STMicroelectronics von einem Vertragsabschluss spricht, der den Umsatz des Elektronikzulieferers im Jahr 2017 deutlich steigern wird. Das Unternehmen stellt unter anderem Sensoren und Kameras her, um Gesten im dreidimensionalen Raum zu erkennen. Mutmaßlich handelt es sich um den Zulieferer für die 3D-Frontkamera des iPhone 8, die für eine Anmeldung mittels des eigenen Gesichts und für Augmented-Reality-Funktionen zum Einsatz kommen soll.

Allerdings wird STMicroelectronics den Quellen von iGeneration zufolge nicht in der Lage sein, die Komponenten in ausreichenden Stückzahlen für einen iPhone-8-Verkaufsstart im September bereitzustellen. Angesichts dessen würde eine Auslieferung des High-End-iPhone erst später erfolgen können – möglicherweise erst deutlich später. Gut denkbar ist aber, dass Apple es dennoch zusammen mit dem iPhone 7s und iPhone 7s Plus vorstellen wird: Größere Produktvorstellungen hat Apple in der Vergangenheit schon öfters mehrere Wochen oder sogar Monate vor einem Verkaufsstart terminiert.

Quelle: iGeneration via 9 to 5 Mac

Florian Matthey
Florian Matthey, GIGA-Experte.

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