iPhone-Verkaufszahlen: iPhone SE könnte den Fall stoppen

Florian Matthey 9

Im laufenden Quartal wird Apple wohl deutlich weniger iPhones verkaufen als im Vorjahresquartal. Im Zeitraum April bis Juni wird das Minus nach Analysten-Schätzungen aber nur minimal ausfallen – dank dem iPhone SE.

Die Analysten von J. P. Morgan haben sich Entwicklungen bei Apples Zulieferern angesehen und versucht, darauf Rückschlüsse für zukünftige iPhone-Verkaufszahlen zu ziehen. Insgesamt sehe Apples Zukunft diesbezüglich besser aus als zuletzt befürchtet.

Sowohl im aktuellen zweiten Geschäftsquartal 2016, das noch bis Ende März läuft, als auch im dritten Geschäftsquartal werde Apple jeweils 45 Millionen iPhones verkaufen. Im zweiten Geschäftsquartal 2015 waren es noch 61,2 Millionen iPhones. Das Minus würde also ziemlich deutlich ausfallen; allerdings hatte J. P. Morgan zuvor einen noch größeren Rückgang erwartet. Apple hatte Anfang des Jahres verkündet, dass das Unternehmen selbst mit einem Minus rechne.

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iPhone SE 2 in Bildern: Das kleine Smartphone, welches Apple uns verwehrt

Im dritten Geschäftsquartal 2015 hatte Apple derweil mit 47,5 Millionen iPhones kaum mehr iPhones verkauft, als es J. P. Morgen jetzt für das dritte Geschäftsquartal 2016 vorhersagt. Die Investoren versprechen sich hier eine Stabilisierung durch das iPhone SE – das neue iPhone mit 4-Zoll-Display, das das Unternehmen angeblich im März vorstellen wird. Im März-Quartal würden Apples Zulieferer zwei, im Juni-Quartal vier Millionen Exemplare dieses Gerätes herstellen.

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