iPhone X: 50 Millionen Vorbestellungen erwartet – kommt Apple jetzt ins Schleudern?

Simon Stich 3

Bis zu 50 Millionen iPhone X: Top-Analysten rechnen derzeit damit, dass Apple mit dem Jubiläums-iPhone einen neuen Rekord brechen wird. Für Kunden bedeutet das aber nicht unbedingt etwas Gutes, wie sich zeigt – und auch Apple könnte in Bedrängnis kommen.

iPhone X: 50 Millionen Vorbestellungen erwartet – kommt Apple jetzt ins Schleudern?
Bildquelle: GIGA.

iPhone X mit komplett neuem Design

Mit dem iPhone X geht Apple bekanntlich neue Wege. Schluss mit dem klassischen Design – her mit einem futuristischen Edge-to-Edge-Gerät. Einer neuen Einschätzung des Top-Analysten Ming-Chi Kuo zufolge könnte Apple einen echten Coup landen. Ihm zufolge sollten zwischen 40 und 50 Millionen Einheiten vorbestellt werden. Insbesondere Apple-Kunden, die noch ein älteres iPhone besitzen, sollen vom iPhone X überzeugt sein. Uns hat das iPhone X sehr gefallen, wie man im nachfolgenden Video sehen kann:

iPhone X im Hands-On.

iPhone X: Bester Verkaufsstart der Geschichte?

Sollte sich die Einschätzung bewahrheiten, wäre das iPhone X wohl das am häufigsten vorbestellte iPhone aller Zeiten. Dabei geht das iPhone 8 und iPhone 8 Plus fast schon unter – die sonst üblichen langen Schlangen vor den Verkaufsstellen blieben am vergangenen Freitag aus. Experten rechnen damit, dass das erste Wochenende hinter den Erwartungen von Apple zurückbleibt. Viele Apple-Kunden könnten tatsächlich auf das eigentliche Flaggschiff warten.

  iPhone X ab 27. Oktober bei Apple vorbestellen *

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iPhone X vs. Galaxy S8: Die Randlos-Smartphones im Vergleich.

Die Zahlen für das iPhone 8 könnten also unter Umständen nicht ganz so berauschend für Apple werden. Der Konzern hat dem KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo zufolge aber noch ein anderes Problem: Wegen Produktionsengpässen ist es möglich, dass das iPhone X für längere Zeit nur in kleineren Stückzahlen verfügbar sein wird. Vor dem ersten Halbjahr 2018 werde die starke Nachfrage der Kunden nicht voll befriedigt werden können, heißt es weiter. Entsprechend hoch dürfte der Preis bleiben:

Apple wird die Vorbesteller natürlich zuerst bedienen. Sollten hier wirklich bis zu 50 Millionen Einheiten gefordert sein, käme Apple aufgrund der schieren Masse wohl in Bedrängnis – besonders die TrueDepth-Kameras sollen sich nicht einfach in Masse produzieren lassen. Wer nicht vorbestellt, der könnte also länger auf sein iPhone X warten als ihm lieb ist. Werdet ihr sofort zuschlagen?

Quelle: 9to5Mac

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