1 von 14 © Steel Drake (Behance)

Muss ein Apple-Handy eigentlich immer dünner und graziler werden? Schmale Ränder und schlanke Taille, aktuell das angesagte Schönheitsideal. Doch es gibt sie: Anwender, die auf Rubens-Formen stehen und mal wieder so richtig schön zugreifen wollen. Grafikdesigner Steel Drake gehört augenscheinlich zu den Verehrern von „vollschlanken“ Mobiltelefonen.

iPhone iQ: Rundungen muss man nicht verstecken

Sein Entwurf eines „iPhone iQ“ konterkariert den gegenwärtigen Verdünnungswettbewerb der Handy-Industrie. Das iPhone iQ traut sich was, präsentiert stolz seine dicken Ränder und ein „fettes Hinterteil“, verzichtet aber nicht auf moderne Technologien wie Face ID. Vielleicht überdenken Apple und Konsorten tatsächlich in Zukunft die momentane Formensprache und kehren zurück zu den einstigen Handschmeichlern. Zur Zeit rechnet aber niemand ernsthaft mit einem solchen Smartphone. Wie eine solche Formenwende dennoch aussehen könnte, offenbart der folgende Blick aufs iPhone iQ…

Quelle: Steel Drake (Behance)