iPhone XS Max vs. Samsung Galaxy Note 9: Mit diesem Ergebnis fürs Apple-Handy hätte niemand gerechnet

Holger Eilhard 2

Mit der Vorstellung der neuen iPhones und des Samsung Galaxy Note 9 ist es wieder einmal an der Zeit für einen direkten Vergleich der beiden Smartphone-Boliden. Dieser endet mit einer kleinen Überraschung.

iPhone XS (Max) im Hands-On.

iPhone XS Max gewinnt gegen Galaxy Note 9

Musste sich das iPhone 8 Plus im vergangenen Jahr noch dem Note 8 von Samsung geschlagen geben, kann das iPhone XS Max nun einen Sieg gegen das Galaxy Note 9 für sich beanspruchen. Dies ist in diesem konkreten Test ein wenig überraschend, da das Android-Gerät aufgrund des doppelt so großen Arbeitsspeichers eigentlich die Nase vorn haben sollte.

Wie das Video von PhoneBuff zeigt, genügt jedoch der um 1 GB auf nun insgesamt 4 GB erhöhte Speicher des iPhone XS (Max) in Kombination mit Apples A12-Prozessor, um das Smartphone der Südkoreaner hinter sich zu lassen.

Hier ist das Video des Speedtests, der direkte Vergleich startet bei Minute 1:45:

iPhone XS Max: Trotz weniger RAM vor dem Note 9

Insgesamt benötigte das iPhone XS Max rund 15 Sekunden weniger, um den Parkour bestehend aus dem wiederholten Start von 16 Apps zu beenden. So benötigte das iPhone für die erste Runde knapp 1 Minute und 50 Sekunden. Das Note 9 beendete diese hingegen erst nach 2 Minuten und 12 Sekunden. Der erste Start der Apps ist also auf dem iPhone deutlich schneller als auf dem Samsung-Smartphone.

Da die Apps in der zweiten Runde bereits im Arbeitsspeicher der Smartphones waren, können beide Geräte diese Runde deutlich schneller beenden. Der doppelt so große Speicher des Note 9 kann den Vorsprung des XS Max aber nicht wettmachen. Die zweite Runde beendet das Android-Smartphone aber immerhin rund 8 Sekunden schneller als das iPhone.

Derartige Speedtests haben aber nur wenig damit zu tun, wie normale Nutzer ihre Smartphones benutzen. Insgesamt zeigen sie aber, dass die heutigen Flaggschiffe — egal ob von Apple oder Samsung — dafür sorgen, dass die Anwender immer seltener auf den Start von Apps warten müssen. Es macht dabei keinen bemerkenswerten Unterschied mehr, ob man regelmäßig zwischen nur drei oder 16 verschiedenen Apps hin und her wechselt.

Quelle: PhoneBuff/YouTube via 9to5Mac

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