iPhone 2019: Diese praktische Funktion soll noch besser werden

Holger Eilhard 2

Das iPhone X brachte im vergangenen Jahr viele Neuerungen, auf denen Apple in Zukunft aufbauen wird. Insbesondere ein wichtiges Feature hat aber bislang in Extremsituationen einen Nachteil, den der Smartphone-Hersteller nun ausmerzen will.

iPhone 2019: Diese praktische Funktion soll noch besser werden
Bildquelle: GIGA.

iPhones 2019: Neue Smartphones mit optimierten Face-ID-Sensoren

iPhone XS, XS Max und iPhone XR sind kaum auf dem Markt, da folgen schon die neuesten Berichte zu den Smartphones und Tablets, die wir vermutlich erst im kommenden September zu Gesicht bekommen werden. Wieder einmal ist es der in der Regel gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der eine Reihe von neuen Details zu kommenden iPhones und iPads aus Lieferantenkreisen zusammen­getragen hat. So sollen unter anderem die iPhones im kommenden Jahr mit einem verbesserten Face-ID-System ausgestattet sein.

Konkret soll die Leistung der Beleuchtungseinheit des Systems gesteigert werden, um die Gesichtserkennung zu verbessern. Insbesondere in schwierigen Lichtsituationen, etwa bei extrem starker Sonneneinstrahlung, könnte dies zu einer besseren Erkennung führen.

Frühere Gerüchte zu den kommenden iPhones sprachen des Weiteren von einem kleineren oder gar vollständig verschwundenen Notch. Kuo erwartet, dass erneut zwei OLED-Modelle und eine LCD-Version präsentiert werden.

Face ID ist nicht mehr nur aufs iPhone limitiert, auch das neue iPad Pro erkennt euch ab sofort anhand eures Gesichts:

iPad Pro (2018): Das neue Apple-Tablet.

Das nächste iPad Pro: Neue Kamera mit 3D-Erkennung

Neben der Neuerung am Face-ID-System, hat der Analyst aber auch Details zum kommenden iPad im Gepäck. So soll das entweder im 4. Quartal 2019 oder 1. Quartal 2020 erwartete Tablet über eine sogenannte ToF-Kamera (Time-of-Flight) verfügen. Diese 3D-Kameras messen mit einem Laufzeitverfahren die Distanzen zu einem Objekt. Die zu erfassende Umgebung wird dabei ausgeleuchtet und zu jedem Bildpunkt die Entfernung gemessen, wodurch sich ein 3D-Bild erfassen lässt.

Kuo erwartet, dass sich die so erstellten dreidimensionalen Objekte mit dem Apple Pencil editieren lassen werden. Das Ergebnis sind unter anderem, wie in der Vergangenheit immer wieder auf Apples Events gezeigt, neuartige Augmented-Reality-Erlebnisse.

Die neue Kamera soll erst in Apples Tablet Einsatz finden, bevor sie im Jahr 2020 auch das iPhone erreicht.

Quellen: MacRumors, 9to5Mac

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