Mann kauft neues iPhone – als er bezahlen will, lacht der ganze Laden

Johann Philipp 4

„Ich hätte gern ein iPhone.“ „Klar, welches Modell und wie möchten sie bezahlen?“ Bis zu dieser Frage scheint bei einem Apple-Händler in Russland alles ganz normal abzulaufen. Doch dann staunen die Mitarbeiter nicht schlecht als der Mann seine Geldbörse zückt.

Mann kauft neues iPhone – als er bezahlen will, lacht der ganze Laden
Bildquelle: GIGA.

Mann bezahlt iPhone mit Badewanne voller Münzen

Das Sparschwein war gestern. In Moskau bezahlt ein Mann sein Smartphone mit dem Ersparten aus der Badewanne. Rund 100.000 Rubel, also umgerechnet knapp 1.300 Euro, schiebt der Kunde in einer Badewanne in den Laden. Die Mitarbeiter des Apple-Händlers staunen nicht schlecht.

Ein Hindernis ist die ungewöhnliche Bezahlmethode allerdings nicht: Ein Angestellter zählte das Kleingeld und verkaufte dem Kunden schließlich das gewünschte iPhone. Um welches Modell es sich genau handelte, ist nicht bekannt.

Die Bilder zur Aktion liefert die PR-Chefin des Händlers selbst: Ludmila Semushina postet bei Facebook die Badewanne im Geschäft und schreibt unter ihr Bild: „Das ist Kundenfokus“.

Diese Geräte plant Apple für 2019:

Bilderstrecke starten
13 Bilder
Neue iPhones, iPads, Macs und mehr – was bringt Apple 2019?

Wer steckt hinter der Smartphone-Aktion beim Apple-Händler?

Ob wirklich ein sparsamer Russe hinter der Aktion steckt scheint zumindest fraglich. Auf dem Foto ist ein gesamtes Kamerateam zu erkennen. Möglich, dass ein YouTuber oder Influencer die Aktion startete, um viele Klickzahlen auf seinem Kanal zu erreichen.

Was uns am iPhone XS besonders gefällt, sehr ihr im Video:

iPhone XS im Test: So gut ist Apples Top-Smartphone.

Aus Sicht des Händlers zählt wohl das Sprichwort: Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. In Apples jüngsten Verkaufszahlen enttäuschen vor allem die iPhones. Da nimmt man auch eine Badewanne voller Kleingeld entgegen.

Bei uns in Deutschland hätte das Geschäft das Kleingeld übrigens ablehnen können: In § 3 Abs. 1 Satz 2 des Münzgesetzes ist geregelt, dass niemand verpflichtet ist, mehr als fünfzig Münzen anzunehmen. Das sieht man in Russland wohl nicht ganz so eng.

Quelle: Facebook, via Computer Bild

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung