Lamborghini Tauri 88: Sehr teuer und ziemlich hässlich

Kamal Nicholas 6

Ein Lamborghini ist der Garant für viele neugierige Blicke. Doch nur weil ein Unternehmen ein gutes Händchen für Autos hat, heißt das noch lange nicht, das auch das Design eines Smartphones ein Volltreffer ist. Der Beweis dafür ist das Lamborghini Tauri 88.

Autos wie ein Lamborghini sind nicht nur wegen ihrer Exklusivität ein echter Hingucker, sondern natürlich auch wegen ihres Designs. Sich ein solches Fahrzeug leisten können allerdings nur die wenigstens, denn die Preise liegen dabei im 6- und 7-stelligen Bereich.

Für eine ähnliche Käuferschaft dürfte auch das Lamborghini Tauri 88 Android-Smartphone sein, das in meinen Augen aber nur deshalb ein Hingucker ist, weil es doch ganz schön hässlich ist (meine Meinung). Design aus Italien muss eben nicht immer nur etwas Positives sein.

Um möglichst luxuriös zu wirken, werden für das Tauri 88 die Materialien Stahl (verfügbar in Gold, Schwarz oder Stahlfarben) und Leder (in Schwarz, Blau, Rot, Orange oder Braun), das mit dekorativen Nähten versehen ist, miteinander kombiniert. Dass es sich bei dem Geräte auch tatsächlich um ein original Lamborghini handelt, zeigt das prägnante Stier-Logo auf der Rückseite. Während die Optik aber wirklich reine Ansichtssache ist, kann das Datenblatt des Tauri 88 sich wirklich sehen lassen.

Lamborghini Tauri 88: Die technischen Spezifikationen

Display 5 Zoll mit 1920 x 1080 Pixeln
Prozessor 2,3 GHz Quad-Core, Qualcomm Snapdragon 801
Arbeitsspeicher 3 GB
Interner Speicher 64 GB, erweiterbar mittels microSD-Karte
Hauptkamera 20 MP mit Dual LED-Blitz
Frontkamera 8 MP
Akku 3.400 mAh

Das Tauri 88 wird es nur in einer limitierten Stückzahl geben. Entsprechend des Geburtsjahres von  Antonio „Tonino“ Lamborghini, dem Sohn des Unternehmensgründers Ferrucio Lamborghini, werden so insgesamt 1.947 Exemplare angeboten. Der Verkauf soll noch in diesem Jahr kurz vor Neujahr starten, der Preis für das Gerät soll dabei bei umgerechnet etwa 6.000 Dollar (ca. 4.859 Euro) liegen.

Quelle: hi-tech.mail.ru via GSM Arena

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