LG G5: So hässlich könnte der „Magic Slot“ sein

Kaan Gürayer

Eines der spannendsten Gerüchte rund um das LG G5 ist der sogenannte „Magic Slot“, mit dem sich die Hardware des Smartphones erweitern lassen soll. Was sich in der Theorie nach einem genialen Feature anhört, könnte aus LGs neuestem Spitzenmodell aber eine optische Abscheulichkeit machen. Zumindest, wenn man heute geleaktem Bildmaterial Glauben schenken mag.

LG G5: So hässlich könnte der „Magic Slot“ sein

Wie sich ein Gadget mit Hilfe von Modulen erweitern lässt, hat Nintendo bereits in den 1990er Jahren gezeigt: Damals brachte der japanische Hersteller etwa die Game Boy Camera oder den Game Boy Printer heraus, mit denen der kultige Handheld wahlweise zur Kamera oder zum Drucker wurde. Eine ähnliche Erweiterungsmöglichkeit wird auch das LG G5 besitzen.

Ende Dezember wurde der sogenannte „Magic Slot“ erstmals bekannt, mit dessen Hilfe sich die Hardware des LG G5 erweitern lassen soll. Damals nannte Evan Blass, bekannter Mobilfunk-Insider mit besten Kontakten in die Branche, beispielsweise spezielle Module für Kameras, Audioverstärker oder auch physische Tastaturen.

LG G5 Magic Slot: Eine optische Abscheulichkeit - vielleicht

Dass eine theoretisch gute Idee in der Praxis aber hässlich wie die Nacht sein kann, zeigen die US-amerikanischen Kollegen von Android Authority. Ihnen wurde das Bild eines goldenen LG G5 zugespielt, an dessen Unterseite tatsächlich ein Modul zu sehen ist, dass sich via „Magic Slot“ an LGs neues Smartphone-Flaggschiff anheftet. Um was es sich konkret handelt, ist auch nach mehrmaligem Hinsehen nicht eindeutig zu erkennen, lediglich ein Wahlrad und mehrere Tasten sind zu sehen. Hübsch sieht die Erweiterungsmöglichkeit aber ganz und gar nicht aus, auch wenn wir uns ein abschließendes Urteil bis zur offiziellen Vorstellung auf dem MWC 2016 vorbehalten.

Da das LG G5 trotz kolportiertem Unibody-Gehäuse aus Metall einen wechselbaren Akku besitzen soll, stellt sich hier natürlich die Frage, wie „nahtlos“ die Integration der verschiedenen Expansionsmodule mit dem Gehäuse vonstatten geht. Möglicherweise besitzt jedes der einzelnen Module sogar einen eigenen Akku samt Unterseite, womit sie das Original komplett ersetzen.

Quelle und Bild: Android Authority

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