Das Moto E, das derzeit für unter 100 Euro über die Ladentheke geht, könnte alsbald ein Update erhalten. Den Kollegen von Android Police ist das Bild eines möglichen Nachfolgers des günstigsten Modells in Motorolas Smartphone-Portfolio zugespielt worden, das sich rein optisch an die Designsprache des Moto X anlehnt. 

 

Moto E

Facts 

Das Moto E (Test) ist noch kein Jahr alt –  das Gerät wurde im Mai 2014 vorgestellt –, doch könnte Motorola bereits bald einen Nachfolger enthüllen. Dies zumindest deutet das geleakte Rendering an, das gestern bei Android Police veröffentlicht wurde.

moto-e-2015-leak

Mögliches Moto E (2015) mit Moto X (2014)-Designanleihen

Das Bild zeigt Vorder- und Rückseite eines noch unveröffentlichten Motorola-Smartphones, das mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Moto G (2015) ist, sondern aufgrund der Abwesenheit eines rückseitigen LED-Lichts vermutlich ein Low-End-Gerät – dem aktuellen Moto E fehlt ein solcher Blitz ebenso. Ferner sind auf der Vorderseite keine Stereospeaker zu erkennen, wie sie beim aktuellen Moto G (2014) zu finden sind und auch die Dimensionen wirken kompakter – ein 5 Zoll in der Diagonale messendes Display wird eher nicht verbaut sein.

Im Unterschied zum Moto E (2014) hat das auf dem Bild dargestellte Smartphone allem Anschein nach aber eine Frontkamera. Darüber hinaus ist auf dem Homescreen zu sehen, dass Android 5.0 Lollipop vorinstalliert ist. Weitere Details gibt es leider nicht über das unbekannte Smartphone, allerdings kann darauf spekuliert werden, dass das Gerät ohne LTE-Modul und mit einem Low-Budget-Prozessor ausgestattet sein wird.

Noch gibt es keine Informationen dazu, wann Motorola mit neuen Geräten aufwarten wird. Wir können aber darauf spekulieren, dass die Lenovo-Tochter vielleicht den MWC 2015, der Anfang März stattfindet, dazu nutzen wird, das Portfolio zu erweitern. Wir von GIGA Android werden selbstredend vor Ort sein und zeitnah berichten.

Moto E (2014) bei Amazon bestellen

Quelle: Android Police

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.

Andreas Floemer
Andreas Floemer, GIGA-Experte.

Ist der Artikel hilfreich?