Das grundlegende Design sowie einige Spezifikationen des Moto G (2015) gelten mittlerweile als bekannt. Doch neben Hardwarekomponenten der Mittelklasse könnte Motorola seinem Budget-Smartphone womöglich sogar noch einen weiteren Kaufanreiz spendieren: die Eingliederung in die Designplattform Moto Maker.

 

Motorola Moto G (2015)

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Motorola Moto G (2015)

Von Ruhestand ist bei @evleaks nur noch wenig zu sehen. Der berühmt-berüchtigte Whistleblower der Tech-Welt hat weiterhin Freude daran, den Smartphone-Herstellern die vermeintliche Überraschung zu versalzen. Nach den jüngsten Gerüchten zum BlackBerry Venice widmet sich Evan Blass, so sein bürgerlicher Name, jetzt dem Moto G (2015).

Moto G (2015) über den Moto Maker optisch anpassen

Demnach soll das Mittelklasse-Smartphone von Motorola, das im Laufe des Sommers präsentiert werden soll, wie schon das Moto X (2014) und die Moto 360 über den Moto Maker erhältlich sein. Auf Twitter veröffentlichte @evleaks ein Bild, das das Moto G (2015) in diversen Farbkombinationen zeigt. Das dargestellte Design entspricht vorangegangenen Gerüchten und durchgesickertem Bildmaterial. Wie es scheint, könnten bald auch Käufer eines preiswerteren Moto G in den Genuss von Motorolas Individualisierungsplattform kommen – farblich anpassbar scheinen die Abdeckung auf der Hinterseite, das rückseitige Zierelement, der Rahmen sowie die Frontseite zu sein.

Moto-G-2015-Moto-Maker

In Anbetracht der durchaus hochwertigen Renderbilder, die angeblich das Moto G (2015) zeigen und schon im Vorfeld der Vorstellung im Netz kursieren, könnte es sich bei dem Moto Maker-Teaser von @evleaks natürlich auch um eine Fälschung handeln. Die Farben des Smartphones digital zu manipulieren, ist beileibe keine unlösbare Aufgabe. Woher Evan Blass die Informationen nimmt, lässt er in seinem Tweet offen. Auf der anderen Seite konnte @evleaks in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal mit zuverlässigen Quellen glänzen. Außerdem erscheint es durchaus denkbar, dass Motorola das Moto G (2015) über den Moto Maker, der schon beim Moto X auf positive Resonanz gestoßen ist, aufzuwerten versuchen könnte.

Die Spezifikationen des Moto G (2015)

Das könnte auch nötig sein, damit das diesjährige Moto G an die Verkaufserfolge seiner Vorgänger anknüpfen kann. Denn die bisher durchgesickerten beziehungsweise gemutmaßten Spezifikationen zeigen nur geringere Verbesserungen im Vergleich zum 2014er-Modell: Das Display misst 5 Zoll in der Diagonale und löst weiterhin mit HD (1.280 x 720 Pixel) auf. Als Prozessor dient ein Snapdragon 410, der Arbeitsspeicher umfasst 1 GB und die Kameras lösen mit 13 beziehungsweise 5 MP aus. Ob das am Ende reicht, um die Kundschaft zu überzeugen, bleibt abzuwarten. Einen Vorstellungstermin gab Motorola bislang noch nicht bekannt.

Quelle: @evleaks

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