Während LG dem modularen Konzept im Zuge des kommenden G6 voraussichtlich abdanken wird, hält Lenovo weiterhin große Stücke auf die Moto Mods. Der Hersteller will in Zukunft 12 Moto Mods pro Jahr auf den Markt bringen.

 

Moto Z Play

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Moto Z Play

Das LG G5 und Moto Z: Zwei modulare Smartphones und doch so verschieden. Während LG bitterböse versagte, nur wenige Erweiterungen — oder auch sogenannte „Friends“ — auf den Markt brachte und das modulare Konzept mit dem kommenden Flaggschiff-Gerät vergessen machen möchte, hält Lenovo weiterhin an den eigenen Moto Mods fest. Denn anders als das G5 verkauft sich das Moto Z ganz ansehnlich — im November gab der Hersteller bekannt, über eine Million Einheiten der Reihe  abgesetzt zu haben.

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12 Moto Mods pro Jahr

Dementsprechend will man auch in Zukunft das modulare Konzept beibehalten und weiter ausbauen. Dabei legt Lenovos Tochterunternehmen Motorola insbesondere Wert auf eine umfassende Auswahl verschiedener Moto Mods. Ab 2017 sind mindestens 12 neue Erweiterungen pro Jahr geplant.

Um welche Moto Mods es sich genau handeln wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings interessiert sich das Unternehmen wohl für Kameratechnologien. Schon jetzt ist mit dem Hasselblad True Zoom eine entsprechende Profierweiterung erhältlich, denkbar wäre auch eine Moto Mod auf Basis von Googles Project Tango. Auf der bevorstehenden CES im Januar 2017 könnte Motorola weitere Module ankündigen.

Quelle: Ubergizmo
Das Artikelbild zeigt das Moto Z Play.

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Moto Mods: Erweiterungsmodule für Moto Z und Moto Z Play im Hands-On

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