Die 10 besten Kamera-Handys: Von günstig bis High-End

Martin Malischek 8

Mobilfunkgeräte sind mittlerweile nicht mehr nur Kommunikator, sondern wahre Alleskönner. Dazu gehört natürlich auch, dass die Kamera von Smartphones nicht ausschließlich als Schnappschuss-Gadgets herhalten, sondern mittlerweile mit Digitalkameras mithalten können. Wir stellen euch in diesem Artikel die 10 besten Kamera-Handys vor.

Die 10 besten Kamera-Handys: Von günstig bis High-End

Smartphones mit empfehlenswerten Kameras gibt es viele. Welches das passende ist, hängt vor allem vom Budget, aber auch von weiteren Bedürfnissen ab: Soll das Smartphone groß oder klein sein? Ist ein optischer Bildstabilisator wünschenswert? Diese und weitere Fragen sollte man sich vor dem Kauf eines Smartphones stellen. Wir helfen bei der Beantwortung und stellen nachfolgend Kamera-Handys von Low-Budget bis High-End und somit für jeden Geldbeutels vor.

Low Budget-Kamera-Handy: Motorola Moto G

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Mit dem Motorola Moto G spricht der zu Lenovo gehörende Konzern alle an, die ein wertiges Smartphone mit guter Performance ihr Eigen nennen möchte, aber nicht 500 Euro oder mehr ausgeben möchten. Zu den Kernspezifikationen gehören der Qualcomm Snapdragon 410, 1 bis 2 GB Arbeitsspeicher, 8 bis 16 GB interner Speicher, der mittels SD-Karte erweitert werden kann und ein 5 Zoll-HD-Display. In der aktuellen Auflage des G wurde auf den vormals größten Kritikpunkt, die Kamera, mehr Augenmerk gelegt und so findet sich in der dritten Generation von Motorolas Low-Budget-Telefon mittlerweile ein 13 MP-Sensor auf der Rückseite, der mittels Dual Tone farbgetreue Bilder erstellen soll und ein 5 MP-Sensor auf der Frontseite für Selfies. Der Akku mit einer Kapazität von 2.470 mAh bringt euch bei „normaler“ Nutzung gut durch den Tag, mit Android 5.1 ist die aktuellste Version des Google-OS installiert. Die Kameras liefern für den Gerätepreis von 229 Euro passable Bilder, gegen aktuelle High-End-Smartphone kommt das Moto G bei der Bildqualität natürlich nicht an.

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Display 5 Zoll HD, 1.280 x 720 Pixel (294ppi)
Prozessor Snapdragon 410, Quad-Core, 1,4 GHz
Arbeitsspeicher 1 oder 2 GB RAM
Interner Speicher 8 oder 16 GB, erweiterbar
Betriebssystem Android 5.1 Lollipop
Hauptkamera 13 MP mit Dual Tone-Blitzlicht, f/2.0-Blende
Frontkamera 5 MP
Akku 2.470 mAh
Farben Verschiedene Farbvarianten
Abmessungen 142,1 mm x 72,4 mm x 6,1 - 11,6 mm (maximale Wölbung)
Gewicht 155 Gramm
Sonstiges Individualisierbar via Moto Maker, IPX7-Zertifizierung
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Vom OnePlus One bis zum OnePlus 7 Pro: Die Flaggschiff-Smartphones von OnePlus im Rückblick.

Geheimfavorit: Honor 6

Huawei Honor 6: Octa Core-Smartphone mit 3.100 mAh-Akku, Full-HD-Display für 299 Euro vorgestellt, im Hands-On + vorbestellbar Bild

Huawei versucht in unseren Gefilden mit dem Namen Honor Fuß zu fassen. Und das Honor 6 hat auch das Potenzial hierfür: Für nur 299 Euro kommt das Gerät mit einer guten 13 MP-Kamera,  die jedoch ohne einen optischen Bildstabilisator auskommt – was man einem Gerät in diesem Preissegment jedoch nachsehen kann. Für Selfies steht eine 5 MP-Knippse bereit, die für Selbstporträts vollkommen ausreicht. Weiter sind im Gerät der Octa Core-Prozessor HiSilicon Kirin 920, 3 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher verbaut. Das Display misst 5 Zoll in der Diagonale und kann eine vollkommen ausreichende Full HD-Auflösung vorweisen. Wermutstropfen: Bei Software-Aktualisierungen hinken Huawei beziehungsweise Honor zuweilen etwas hinterher, halten die Geräte mit Verzögerung aber nichtsdestotrotz auf dem aktuellsten Stand. Der 3.100 mAh-Akku versorgt das Honor 6 zudem mit genug Energie für den ganzen Tag. Alles in Allem ist das Gerät, das in der oberen Mittelklasse rangiert, für den Preis von unter 300 Euro auf jeden Fall einen Blick wert.

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Display 5 Zoll, 1.920 x 1.080 Pixel (441 ppi)
Prozessor 1,7 GHz Octa-Core HiSilicon Kirin 920
GPU ARM Mali T628MP4
Arbeitsspeicher 3 GB RAM
Interner Speicher 16 GB, erweiterbar um max. 64 GB per microSD-Karte
Betriebssystem Android 4.4.2 mit Emotion UI
Hauptkamera 13 MP
Frontkamera 5 MP
Maße 139,6 x 69,7 x 7,5 mm
Gewicht 130 Gramm
Akku 3.100 mAh, nicht wechselbar
UVP 299 Euro

Kamera-Smartphones: Das OnePlus 2

OnePlus 2 im Test.

OnePlus 2 im Test

Mit dem OnePlus One sorgte der Oppo-nahe Konzern bereits für Aufsehen. Nicht ganz so eingeschlagen ist das OnePlus 2, was jedoch vor allem am etwas höheren Preis liegen dürfte. Das Gerät ist jedoch auch als Kamera-Handy nicht zu verachten, auch wenn es aufgrund der kuriosen Invite-Politik von OnePlus zum jetzigen Zeitpunkt noch schwierig zu ergattern ist. Wem es trotzdem gelingt, der freut sich über eine 13 MP-Kamera auf der Rückseite mit optischen Bildstabilisator und f/2.0-Blende, die zwar keine Traum-, für den Preis jedoch trotzdem solide Bilder schießt. Die Frontkamera ist mit 5 MP selbstredend für Selfies ausreichend dimensioniert. Mit dem Oxygen OS auf Basis von Android 5.1 Lollipop, einem 3.300 mAh-Akku und 16 oder 64 GB internem Speicher sowie den 4 GB Arbeitsspeicher ist man wie mit dem Octa Core-Prozessor Snapdragon 810 für die Zukunft gewappnet. Der 5,5 Zoll Full HD-Bildschirm liefert ein knackiges Bild in ausreichender Schärfe. Wer eine Kaufeinladung ergattern kann, zahlt für das Gerät 339 (mit 16 GB) beziehungsweise 399 Euro (mit 64 GB). Übrigens kommt auch der Vorgänger, das OnePlus One, mit einer guten Kamera und ist ohne Kaufeinladung zu einem Preis von 299 Euro erhältlich.

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Display 5,5-Zoll-Full-HD (1.920 x 1.080) IPS In-Cell-Technologie
Prozessor Qualcomm Snapdragon 810-SoC
Arbeitsspeicher 4 GB RAM (64 GB Modell), 3 GB (16 GB Modell)
Interner Speicher 16/64 GB (nicht erweiterbar)
Kamera 13 MP OIS mit Laserautofokus und f/2.0-Blende, 5 MP-Frontkamera
Akku 3.300 mAh, kein QuickCharge
Betriebssystem Oxygen OS basierend auf Android 5.1 Lollipop
Abmessungen & Gewicht 151,8 x 74,9 x 9,85 Millimeter, 175 Gramm
Sonstiges Alert-Slider für Benachrichtigungen, Fingerabdrucksensor an der Front, Dual-SIM
Preis 339 Euro für 16 GB/399 Euro für 64 GB

Neu im Bund: Sony Xperia Z5

Sony Xperia Z5 im IFA-Hands-On.

Sony darf als Koryphäe im Kamerasensor-Markt natürlich auch nicht in einer Aufstellung der besten Kamera-Smartphones fehlen. Schließlich setzen große Hersteller wie LG, Samsung und Co. nach wir vor auf die Sensoren des japanischen Unternehmens, das sich neben seinem Smartphone- und Tablet-Business hauptsächlich im Gaming-Sektor mit der PlayStation umhertreibt. Das neue Sony Xperia Z5 kommt mit einer 23 MP-Hauptkamera, die von einem optischen Bildstabilisator unterstützt wird und Bilder in einer guten Schärfe erfasst. Zusätzlich gilt zu beachten, dass das Gerät anders als das Samsung Galaxy S6, S6 edge oder LGs G4 wasserdicht ist und dadurch auch für Unterwasseraufnahmen herhalten kann. Wer sich für das Gerät entscheidet, muss derzeit mit einem Preis von etwas unter 700 Euro rechnen. Weitere technische Spezifikationen: ein 5,2 Zoll Full HD-Display, der Qualcomm Snapdragon 810 mit acht Kernen sowie 3 GB Arbeitsspeicher. Der 2.900 mAh bringt euch bequem auch bei Vielnutzung durch den Tag, außerdem läuft das Gerät mit einer aktuellen Version des Android-Betriebssystems.

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Display 5,2-Zoll-Full-HD (1.920 x 1.080) IPS In-Cell-Technologie
Prozessor Qualcomm Snapdragon 810-SoC
Arbeitsspeicher 3 GB RAM
Interner Speicher 32 GB (nicht erweiterbar)
Kamera 23 MP-Kamera und f/2.0-Blende, 5 MP-Frontkamera
Akku 2.900 mAh
Betriebssystem Android 5.1 Lollipop
Abmessungen & Gewicht 146 x 75 x 7,5 Millimeter, 157 Gramm
Sonstiges Fingerabdrucksensor im Home-Button
Preis 699 Euro

Kamera-Handys im Vergleich: Samsung Galaxy S6, S6 edge, S6 edge+

Die diesjährige High-End-Riege der Samsung-Smartphones darf in diesem Beitrag über Kamera-Smartphones natürlich auch nicht fehlen: So schlug deren 16 MP-Kamera mit OIS in einem Kamera-Blindtest der Kollegen von Phone Arena das iPhone 6 und auch gegenüber anderen Geräten schneiden die High-End-Galaxy-Smartphones 2015 gut ab. Als einziger ernsthafter Konkurrent ist das LG G4 zu nennen, dem wir uns später widmen. Sowohl im Galaxy S6 als auch im S6 edge und dem S6 edge+ sind Sony-Sensoren mit 16 MP, optischem Bildstabilisator und F1.9-Blende verbaut. Auf der Front findet sich eine 5 MP-Kamera, die gute Selbstportraits schießt und für diesen Zweck vollkommen ausreichend ist. Im Pro-Modus können Anpassungen an der Verschlusszeit und dergleichen händisch vorgenommen werden. Außerdem ist ein Zeitlupen-Modus mit an Bord. Natürlich können auch die restlichen Spezifikationen fernab der Kamera überzeugen: Der äußerst performante Exynos 7420 steckt in den drei Flaggschiffen, außerdem kommen die leuchtstarken Super AMOLED-Panels mit einer WQHD-Auflösung zum Einsatz. Für viele ist das größte Manko der aktuellen Samsung-Smartphones, dass diese weder die Möglichkeit, den Akku zu wechseln bieten, noch der interne Speicher per microSD-Karte erweitert werden kann. Die weiteren Spezifikationen unterschieden sich nur marginal, wie beispielsweise bei der Display-, oder Arbeitsspeicher-Größe.

Quelle: Phone Arena

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Kamera-Smartphones: LG G4 tritt in Samsungs Fußstapfen

Wie bereits erwähnt, kommt das LG G4 in Sachen Kamera dem Samsung Galaxy S6 nicht nur nahe, sondern erzielt gleich gute und in manchen Situationen gar bessere Bildergebnisse. Wird bei Samsung-Flaggschiffen auf etwas farbenfrohere Bilder gesetzt, soll der Farbspektrummesser auf der Rückseite des G4 neben dem Kamerasensor mit 16 MP und F1.8-Blende dafür sorgen, dass Bilder möglichst farbecht aufgenommen werden. Weiter ist ein Laser-Autofokus an Bord, der ein schnelleres Fokussieren ermöglichen soll; die Technologie kommt jedoch nur bei Nahaufnahmen zum Tragen. Zu den weiteren Spezifikationen des LG G4: Der 6-Kern-Prozessor Snapdragon 808 mit 64 Bit-Architektur, 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher (per microSD-Karter erweiterbar) machen das Gerät mit seinem 5,5 Zoll-Bildschirm mit WQHD-Auflösung zu einem leistungsstarken Smartphone, das zwar nicht ganz so performant wie das Galaxy S6 ist, im Alltag jedoch keinen Wunsch offen lässt. Wem das LG G4 für mittlerweile unter 500 Euro etwas hoch im Preis ist, kann ebenso zum LG G3 greifen, das bei Amazon derzeit zu einem Preis von unter 400 Euro erhältlich ist.

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LG G4 im Test.
Bildschirm 5,5 Zoll Quantum-Display mit WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel)
Prozessor Snapdragon 808 Hexa Core (64 Bit)
GPU Adreno 418
Arbeitsspeicher 3 GB
Datenspeicher 32 GB (mittels microSD-Karte erweiterbar)
Hauptkamera 16 MP mit OIS 2.0 und f/1,8-Blende
Frontkamera 8 MP f/2.0-Blende
Akku 3.000 mAh (wechselbar)
Konnektivität Bluetooth 4.1, NFC, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, GPS, X10 LTE
Maße 148,9 x 76,1 x 6,3 – 9,8 Millimeter
Gewicht 155 Gramm
Betriebssystem Android 5.1 Lollipop mit LG UX 4.0
Farben Metallic-Silber, Metallic-Gold, Keramik-Weiß; Naturleder: Schwarz, Braun, Rot, Himmelblau, Gelb

Kamera-Smartphone durch und durch: Panasonic Lumix DMC-CM1

Panasonic Lumix DMC-CM1_1

Die Panasonic Lumix DMC-CM1 ist eigentlich kein Smartphone, sondern eine Digitalkamera mit Smartphone. Sowohl das Design als auch die Funktionen eine Auslösetaste erinnern sehr an klassische Digitalkameras. Die Kamera schießt mit 20,1 MP Bilder, kann Videos in 4K und Full HD aufnehmen; auf der Front ist eine 1 MP-Kamera. Die Kamerasoftware verfügt über einen Automatikmodus, der Einstellungen wie beispielsweise Helligkeit und Tonfarbe vornimmt. Möchte man selbst Hand anlegen, ist dies über den manuellen Modus möglich, der Justierungsfanatikern viel Freiraum lässt. In unserem Kurz-Test konnte die Kamera allerdings nicht gegen die des Samsung Galaxy S6 oder LG G4 ankommen, die Bilder wirkten allesamt etwas trist, sind aber alles in Allem nichtsdestotrotz akzeptabel; außerdem konnten sie in Sachen Schärfe gegenüber aktuellen Flaggschiff-Smartphones überzeugen. Wer Wert auf eine Kamera mit Feststellbrennweite und vielen Einstellmöglichkeiten legt, aber nicht eine Digitalkamera und ein Smartphone mit sich herumtragen möchte, ist mit der Panasonic DMC-CM1 Smart Camera richtig bedient. Hardwareseitig kommen außerdem der Qualcomm Snapdragon 801, 16 GB interner Speicher und Standards wie NFC und Bluetooth zum Einsatz. Der 4,7 Zoll-Bildschirm löst mit Full HD-Auflösung auf. Als Betriebssystem kommt eine aktuelle Android-Version zum Einsatz. Mit derzeit um die 850 Euro ist das Panasonic DMC-CM1 jedoch auch das teuerste Modell in dieser Übersicht.

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Bildschirm 4,7 Zoll mit Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080, 496 ppi)
Vierkern-Prozessor Qualcomm Snapdragon 801
Kameras 20,1 Megapixel-Hauptkamera mit OIS und LED-Blitz / 1 Megapixel-Frontkamera
Interner Speicher 16 GB
Arbeitsspeicher 2 GB
Akkuleistung 2.600 mAh
Betriebssystem Android 5.0 (Lollipop)
Besonderheiten Dedizierter Kamera-Button, LTE-Konnektivität, Bluetooth 4.0, Nano-SIM
Maße, Gewicht 135,4 mm x 68 mm x 21,2 mm; 204 Gramm

Großes Phablet für große Bilder: Nexus 6

Nexus 6 Unboxing.

Das Nexus 6 hat ein großes 5,96 Zoll-Display mit WQHD-Auflösung und einer daraus resultierenden Pixeldichte von 493 ppi. Neben dieser Masse an Bildschirm-Pixeln bietet das Smartphone eine 13 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator und einen Doppel-LED-Blitzring, der für eine bessere Ausleuchtung der Bilder sorgen soll. Das mit Stock Android ausgelieferte Motorola-Smartphone, das eine aufgewertete Version des Moto X (2014) ist, bietet allerdings nicht viele Einstellmöglichkeiten bei der Kamera-Software. Auf der Frontseite ist eine 2 MP-Kamera zu finden, die für Selfies ausreichen sollte. Die weiteren Spezifikationen: Snapdragon 805, Stereolautsprecher, 3 GB Arbeitsspeicher, 32 oder 64 GB interner Speicher und ein 3.220 mAh-Akku sowie natürlich, wie bei Nexus-Geräten üblich, die aktuellste Version des mobilen Android-Betriebssystems von Google. Mag das Smartphone per se vielleicht trotz der guten Kamera nicht die erste Wahl sein, ist es zum aktuellen Preis ab 449 Euro auf jeden Fall ein sehr interessantes Gerät und darf auch in einer Übersicht der besten Kamera-Smartphones nicht fehlen.

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Bildschirm 5,96 Zoll mit QHD-Auflösung (1.440 x 2.560, 493 ppi)
Vierkern-Prozessor Qualcomm Snapdragon 805 mit 2,7 GHz je Kern
Kameras 13 Megapixel-Hauptkamera mit OIS und doppeltem Ringblitz / 2 Megapixel-Frontkamera
Interner Speicher 32 oder 64 GB
Arbeitsspeicher 3 GB
Akkuleistung 3.220 mAh
Betriebssystem Android 5.0 (Lollipop)
Besonderheiten Stereolautsprecher, LTE-Konnektivität, Bluetooth 4.0, Nano-SIM
Maße, Gewicht 82,98 mm x 159,26 mm x 10,06 mm; 184 Gramm

Microsoft Lumia 1020: Windows Phone mit 41 MP-Kamera

lumia-1020

Kann man sich mit dem Windows Phone-Ökosystem anfreunden, so ist das Microsoft Lumia 1020 auf jeden Fall einen Blick wert: Nicht nur die 41 MP-Kamera, sondern auch die dazugehörige Kamerasoftware kann sich nämlich sehen lassen – sogar neben den aktuellen Android- und iOS-Flaggschiffen. Und das, obwohl das Smartphone bereits mehr als ein Jahr seit seiner Veröffentlichung auf dem Buckel hat. Natürlich ist eine optische Bildstabilisierung mit an Bord, ebenso wie ein Xenon-Blitz, der heller als gewöhnliche LED-Blitze strahlt. Das 4,5 Zoll kleine Display löst mit WXGA auf, also etwas mehr als HD und kommt so auf eine ausreichende Pixeldichte von 334 ppi. Weiter ist der Qualcomm Snapdragon S4 Dual Core-Prozessor an Bord; flankiert von 2 GB Arbeitsspeicher. Neben aktuellen Sensoren und LTE-Funktionalität, einer dedizierten Kamera-Taste und 32 GB internem Speicher ist eine 1,2 MP-Frontkamera vorzufinden, die passable Selbstporträts liefert.

Nokia Lumia 1020 Beispielvideo.

Beispielvideo mit dem Microsoft Lumia 1020

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Bildschirm 4,5 Zoll mit WXGA-Auflösung (1.068 x 720, 334 ppi)
Zweikern-Prozessor Qualcomm Snapdragon S4, 1,5 GHz je Kern
Kameras 41 Megapixel-Hauptkamera mit OIS und Xenon-Blitz / 1,2 Megapixel-Frontkamera
Interner Speicher 32 GB
Arbeitsspeicher 2 GB
Akkuleistung 2.000 mAh
Betriebssystem Windows Phone
Besonderheiten LTE-Konnektivität, Bluetooth 4.0, Micro-SIM, dedizierter Kamera-Button
Maße, Gewicht 130,4 mm x 71,4 mm x 10,4 mm; 158 Gramm

Apple iPhone 6 Plus

iPhone 6 Plus mit 5,5-Zoll-Display

Apple lässt sich bei seinen Flaggschiffen, die jährlich aktualisiert werden, natürlich nicht lumpen und will es sich auch nicht mit Smartphone-Foto- und Videografen verscherzen. So kommt das in Sachen Fotos und Videos potentere Gerät iPhone 6 Plus mit einem 8 MP-Sensor und optischem Bildstabilisator, kann Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen und bietet zudem ein Zeitraffer-Feature, das nach einem automatisiertem Algorithmus die Bilder pro Sekunde und somit die Länge des Videos bestimmt. Weiter kommt ein Dual-LED-Blitz zum Einsatz, der für eine bessere Ausleuchtung der Bilder sorgt. Wer sich für das iOS-Gerät entscheidet oder interessiert, bekommt ein leistungsfähiges Smartphone, dessen Hardware sowie Software optimal aufeinander abgestimmt sind. Das Display kommt in der Apple-typischen Retina-Auflösung, was laut der Marketingabteilung des Unternehmens aus Cupertino so viel heißt wie „so scharf, wie für das menschliche Auge nötig, um keine Pixel mehr erkennen zu können.“

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Die Zeitlupenaufnahmen des iPhone 6 Plus können sich wirklich sehen lassen

Apple iPhone 6 Plus bei Amazon *

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Bildschirm 5,5 Zoll mit Retina-Auflösung (1.920 x 1.080, 401 ppi)
Zweikern-Prozessor Apple A8, 1,4 GHz je Kern
Kameras 8 Megapixel-Hauptkamera mit OIS und Dual-LED-Blitz / 1,2 Megapixel-Frontkamera
Interner Speicher 16, 64 oder 128 GByte
Arbeitsspeicher 1 GB
Akkuleistung 2.915 mAh
Betriebssystem iOS 8
Besonderheiten Fingerabdrucksensor, LTE-Konnektivität, Bluetooth 4.0, Nano-SIM
Maße, Gewicht 158,1 mm x 77,8 mm x 7,1 mm; 172 Gramm

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