OnePlus 3 im Teardown: Der dritte Flaggschiff-Killer lässt sich problemlos reparieren

Rafael Thiel 7

Das OnePlus 3 ist mittlerweile in den Händen erster Käufer angekommen und dementsprechend natürlich aktuell Objekt der Spielerei. Dazu gehören auch die obligatorischen Teardowns, die das Smartphone über sich ergehen lassen muss. Demnach ist die dritte Generation des Flaggschiff-Killers trotz Unibody-Metallgehäuse vergleichsweise einfach zu reparieren.

Der YouTuber JerryRigEverything gehört zu den Vorbestellern des OnePlus 3 und hat sich des Smartphones angenommen. In einem Teardown-Video (oben) nimmt er das Gerät nach und nach auseinander und legt das interessante Innenleben des Flaggschiff-Killers frei.

Das Gerät auf dem Prüfstand: OnePlus 3 im Test

So ist das OnePlus 3 offenbar vergleichsweise einfach zu öffnen. Der Hersteller setzt in der Produktion wohl weniger auf Plastik, sondern auf Lego-ähnliche Mechanismen, um die Technik zusammenzuhalten. Das dürfte sowohl Hobby-Bastler als auch jene, denen das OnePlus 3 zu Bruch geht, freuen – immerhin sind beinahe alle Bauteile ohne allzu große Probleme zugänglich. Kleiner „Fun Fact“: Im Gegensatz zum OnePlus One sowie dem OnePlus 2 verfügt die dritte Generation nicht mehr über einen knallrot gefärbten Akku.

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Vom OnePlus One bis zum OnePlus 7 Pro: Die Flaggschiff-Smartphones von OnePlus im Rückblick.

OnePlus 3 für 399 Euro zu haben

Das OnePlus 3 ist aktuell lediglich im Onlineshop des Herstellers zu einem Preis von 399 Euro erhältlich. Wir haben das Smartphone bereits in der Redaktion und arbeiten an einem ausführlichen Testbericht. Einen ersten Eindruck gibt es schon jetzt in unserem kurzen Unboxing-Video.

Quelle: JerryRigEverything @YouTube

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OnePlus 3: Unboxing und erster Eindruck.

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