OnePlus 3 im Test: Ein Plus ohne Minus?

Frank Ritter 22

Leistungsfähig ist es, das OnePlus 3, und es sieht verdammt gut aus. Mit rund 400 Euro ist es aber auch teurer als seine Vorgänger. Wo liegen und wie schwer wiegen die Kompromisse, die OnePlus bei seinem neuen Top-Smartphone eingehen muss? Und vor allem: Wie viel darf ein OnePlus kosten, damit es noch als Preistipp durchgeht? Unser umfangreicher Test zum OnePlus 3 spürt diesen Fragen nach.

Kurz-Fazit: Das OnePlus 3 ist nicht mehr der Preis-Leistungs-Überflieger wie seine Vorgänger, das liegt am höheren Preis gegenüber seinen Vorgängern, aber auch daran, dass die Konkurrenz auch immer bessere Smartphones für wenig Geld aus dem Hut zaubert. Als Gerät an sich ist das OnePlus 3 aber solide. Zwar keine Ausfälle, aber zumindest Schwächen in den Bereichen Display und Kamera sind vorhanden, mit 64 GB Basisspeicher, Dual-SIM-Funktion und der beeindruckenden „Dash-Charge“-Ladegeschwindigkeit gibt es aber auch gute Argumente für das OnePlus 3.

Pro
  • Herausragende Performance
  • Erstklassiges Design
  • Extrem schnelles Laden dank Dash Charge
  • Dual-SIM-Funktion
Kontra
  • Display „nur“ mittelmäßig
  • Mittelmäßige Kamera, katastrophaler Ton in Videos
  • Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr konkurrenzlos
  • keine Speichererweiterung möglich
OnePlus 3 beim Hersteller*OnePlus 3 bei Amazon*OnePlus 3 bei eBay*

Es sind nicht nur die iPhones und Galaxys, die für Hochstimmungen in den Onlineredaktionen der Fachmedien sorgen: Wenn es um OnePlus geht, regnet es Klicks, da hagelt es Kommentare, die Emotionen schwappen hoch. Berichte und Analysen, Kommentare und Vergleiche werden bis zum Erbrechen publiziert. So richtig Zeit nimmt sich für den Test aber kaum jemand. Ein Schema, das wir bewusst durchbrechen.

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Vom OnePlus One bis zum OnePlus 7 Pro: Die Flaggschiff-Smartphones von OnePlus im Rückblick

Anlass für den Hype um OnePlus ist eine veritable Leistung – und nein, es geht hier erst einmal nicht um die Geräte als solche. Sondern um eine fabelhafte Produktstrategie: OnePlus ist, neben Vivo und Oppo, eine der Töchter des chinesischen Technologiekonzerns BBK – und spezialisiert auf Guerilla-Marketing. Das Unternehmen produziert unter großem Medientamtam Smartphones mit einem hart kalkulierten Preis-Leistungs-Verhältnis und schafft es dabei, sich dank offensiver Transparenz mit dem Nimbus eines volksnahen Startups zu umgeben. Dabei ist OnePlus alles andere als unumstritten: Mikro-Skandale über sexistische Marketing-Stunts, Mängel bei Qualität und Kundendienst, Lieferengpässe, der Streit und Bruch mit Cyanogen und vor allem ein Invite-System, das aufgrund der damit verbunden Wartezeiten für viel Unmut sorgte, säumten den Weg von OnePlus – vor allem in den ersten 18 Monaten des Bestehens. Als Leitbild schrieb sich OnePlus das „Flaggschiff-Killertum“ auf die Fahnen und trotz aller Probleme wurde zumindest das OnePlus One diesem Credo auch zum Gutteil gerecht.

OnePlus gelobte nach dem verpatzten Start des OnePlus 2 Besserung: Man wolle sich professionalisieren, ohne die Kundennähe zu vernachlässigen. Offensichtlich tragen die Bemühungen Früchte: Positiv zu verzeichnen ist zum Beispiel die Tatsache, dass das OnePlus 3 ab Launch in der Breite erhältlich war – und zwar ohne logistische Hürden oder künstliche Verknappung für jeden, der sich für das Smartphone interessiert. Das ist auch bitter nötig, denn auch wenn OnePlus One, OnePlus 2 und OnePlus X durchaus gute Smartphones waren, hat sich der Markt weiterentwickelt und nicht zuletzt am durchaus erfolgreichen Beispiel des OnePlus-Konzepts gelernt. Im Jahr 2016 kann man keine Begehrlichkeiten auf ein Smartphone wecken, das nicht lieferbar ist.

Dazu kommt, dass das OnePlus 3 mit 399 Euro zum Marktstart teurer ist als seine Vorgänger OnePlus One (299 Euro in der 64-GB-Version) und OnePlus 2 (349 Euro). Für sich genommen scheint der Preis immer noch gut, aber bei Weitem nicht konkurrenzlos. Vor allem andere chinesische Unternehmen wie Huawei und ZTE bieten High-End-Smartphones zu ähnlich günstigen Preisen an, ja selbst das seit Anfang April erhältliche LG-Spitzenmodell LG G5 ist stellenweise für deutlich unter 400 Euro zu haben – und damit günstiger als das OnePlus 3.

Die Voraussetzungen für OnePlus‘ Einstieg in den Ring der Preis-Leistungs-Oberklasse sind also nicht mehr so günstig wie noch in den vergangenen Jahren, zumal durch den Direktvertrieb des Telefons in nächster Zeit auch nicht mit extremen Sonderangeboten zu rechnen ist. Aber: Der Faktor „Leistung“ in der Preis-Leistungs-Rechnung ist ein Aspekt, bei dem ein Blick aufs Datenblatt natürlich nicht reicht, da müssen Alltagserfahrungen beigemengt werden. Deswegen lasst uns nach dieser Markteinordnung einen intensiven Blick auf das Gerät werfen, der auf zwei Monaten und damit bewusst langer Nutzung des OnePlus 3 basiert.

OnePlus 3: Unboxing und erster Eindruck.

Design und Ergonomie des OnePlus 3: Handschmeichler mit offensichtlichem Vorbild

Wer das Huawei Mate S kennt, kennt das OnePlus 3. Na gut, das ist schon provokant formuliert. Völlig identisch sehen die beiden Geräte nicht aus, trotzdem sind uns deutliche Parallelen in der Designsprache aufgefallen.

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Abgesehen vom offensichtlich anders platzierten Fingerabdrucksensor – bei Huawei liegt er auf der Rückseite, bei OnePlus unten an der Front – ähneln sich die beiden Geräte optisch auf verblüffende Weise. Ob es nun das von dezenten Plastikstreifen unterbrochene ebenmäßige Unibody-Gehäuse aus Metall ist, die leicht hervorstehende Rückkamera, die komplett von Glas bedeckte Front oder das insgesamt schlanke Äußere mit seiner Wölbung am Rücken.

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Bei den Details macht OnePlus vieles richtig, wenn auch nicht alles. Zunächst einmal ist hervorzuheben, dass es fürs OP3 zwei, in Sachen Spezifikationen diesmal gleichwertige Farbvarianten gibt: Neben der „Graphite“-Version mit schwarzer Front und silberner Rückseite auch eine in „Soft Gold“, die vorne Weiß ist und hinten eine noch dezente hell-goldene Metallfarbe aufweist. Das Frontglas schließt zwar nicht ganz eben mit dem Metallrahmen ab, das stört aber nicht – genauso wenig wie die sehr schmalen Bezel. Die Grundform kann im Ansatz als keilförmig bezeichnet werden und liegt toll in der Hand, das Gerät wirkt symmetrisch und ausbalanciert, minimalistisch und aufs Wesentliche fokussiert.

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An der Materialwahl muss man nicht herummäkeln, die Kombination Glas und Aluminium sieht toll aus und liegt voll im Trend – auch wenn die „Öffentlichkeitswirksamkeit“ des edlen Exterieurs in der Praxis den Nachteil der geringeren Rigidität natürlich nicht ganz auszugleichen vermag. Soll heißen: Während Glas splittern und Metall verbeulen kann, lehnt sich Plastik lässig zurück und wirft den Konkurrenzmaterialien, aus denen auch das OP3 besteht, unnötiges Drama vor. Auch sollte man, so schwer einem das gerade vielleicht fallen mag, daran denken, dass irgendwann einmal wieder Winter sein wird und Metallgehäuse in der kalten Jahreszeit in der Hand zu halten durchaus unangenehm werden kann. Aber, immerhin, für solche Zwecke hat OnePlus eine Lösung in petto.

Der Hersteller staffiert auch sein neues Oberklasse-Gerät wieder mit den zusätzlich erhältlichen StyleSwap-Covern aus. Die stammen freilich nicht von OnePlus selbst, sondern von der US-Firma evutec – auf der Website des Unternehmens kann man ähnliche Cover auch für diverse andere populäre Geräte ordern. Neben Covern aus Bambus, Rosenholz und Kevlar gibt es auch eine Sandstone-Black-Rückseite – im selben Material und vergleichbarer Haptik wie sie die Rückseiten der Vorgänger hatten. Ich konnte dank des üppigen Testgerät-Pakets, das uns OnePlus zugesandt hatte (siehe Unboxing oben) alle verfügbaren Cover testen. Mir gefiel das Kevlar-Cover aufgrund seiner Griffigkeit und Rigidität am besten. Aber egal, für welches man sich entscheidet: Die StyleSwap-Cover sind nicht nur als passgenauer und nicht zu dick auftragender Schutz ihr Geld wert, mit ihnen kann man auch die Haptik und den optischen Charakter des Gerätes an den eigenen Geschmack anpassen.

Ja klar, eigentlich sind es „nur“ Cases – aber sie gehören zu den besten, die es am Markt gibt.

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Aber zurück zum Gerät: Auf der Unterseite ist mittig der USB-Typ-C-Port angebracht, dazu ein kleines Loch fürs Mikrofon, die Klinkenbuchse, fünf gefräste Löcher, hinter denen der Mono-Lautsprecher sitzt, und zwei Torxschrauben am äußeren Rand.

OnePlus 3 OnePlus 2 Samsung Galaxy S7 edge Apple iPhone 6s Plus Huawei Mate S LG G4
Höhe 152,7 mm 151,8 mm 150,9 mm 158,2 mm 149,8 mm 148,9 mm
Breite 74,7 mm 74,9 mm 72,6 mm 77,9 mm 75,3 mm 76,1 mm
Tiefe 7,4 mm 9,9 mm 7,7 mm 7,3 mm 7,2 mm 9,8 mm
Gewicht 158 Gramm 175 Gramm 157 Gramm 192 Gramm 156 Gramm 155 Gramm

An Fünfeinhalbzoller hat man sich heute gewöhnt und innerhalb seiner Klasse – oben eine vergleichende Tabelle mit anderen 5,5-Zoll-Phablets – ist das OnePlus 3 auch als handlich und leicht zu bezeichnen. Geärgert haben wir uns jedoch über die Positionierung der Lautstärke-Buttons. Weil diese auf der linken Seite und relativ weit oben am Gerät liegen, kann man während eines Gespräches nicht bequem die Gesprächslautstärke nachjustieren. Dafür besitzt das OnePlus 3, genau wie OnePlus 2 und X, wieder einen Schieberegler zum Einstellen globaler Lautstärkeprofile. Diese sind jedoch unintuitiv angeordnet – die Position ganz oben bedeutet „still“, die mittlere ertönt nur bei „Prioritätsbenachrichtigungen“, bei der unteren Position ertönen „alle Benachrichtigungen.“ Sinnvoller wäre die umgekehrte Reihenfolge. Trotzdem ist der Regler ein sinnvolles und praxisnahes Feature; verwunderlich, dass andere Hersteller das noch nicht aufgegriffen haben (abgesehen von Apple, die bekanntermaßen Urheber der Idee sind).

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Der Fingerabdrucksensor auf der Unterseite stellt mit seiner verspiegelten Optik einen attraktiven optischen Akzent dar. Er funktioniert prinzipiell auch gut, weckt und entsperrt das Gerät schnell aus dem Standby, mit feuchten Händen allerdings nicht so zuverlässig wie etwa die jüngsten Flaggschiffe von Huawei. Gelegentlich hatten wir auch grundsätzlichere Probleme beim Erkennen des Fingerabdrucks zum Aufwecken aus dem Standby. Nach Eingabe des PIN-Codes (oder eines alternativen Sperrmusters) und neuerlichem Ausschalten funktionierte der Sensor aber wieder. Neben dem Fingerabdrucksensor befinden sich zwei kapazitive Buttons. Diese sind nicht weiter markiert, lediglich nach Betätigung leuchten zwei Punkte an den Schaltflächen für einen kurzen Moment aus.

Moserer knurren hier „Mystery Meat Navigation“ in den Raum, dieses Designelement hat aber zumindest den Vorteil der freien Konfigurierbarkeit: Ob man die Zurück-Taste nun links oder rechts haben möchte, aber auch was bei einem längeren Druck oder doppelter Betätigung der Tasten passieren soll, lässt sich in den Einstellungen festlegen. Ein langer Druck auf Multitasking, um zur letzten App zurückzukommen? Doppelter Druck auf den Homebutton, um das Display auszuschalten? Alles kein Problem. Wer möchte, kann die kapazitiven Tasten sogar komplett zugunsten von Software-Tasten deaktivieren. Seit einem der zahlreich nachgelieferten Updates können auch jene mit Sekundärfunktionen belegt werden.

Abschließend sei zu den Buttons noch erwähnt, dass der rechts liegende Power-Button zwar nur wenig aus dem Gehäuse hervorsteht, aber einen guten Druckpunkt aufweist und im Gegensatz zu den Lautstärketasten noch passabel „blind“ ertastet werden kann. Zumindest rechtshändige Nutzer finden dessen Position auch optimal.

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Zusammengefasst: Das Design des OnePlus 3 überzeugt vollkommen, abgesehen von der missratenen Lautstärkewippe. Dass hier trotz Vorbildern mit Liebe zum Detail designt wurde, lässt sich feststellen. Rein persönlich nagt trotzdem eine Traurigkeit an mir, wenn ich das OnePlus 3 „nackt“ in der Hand halte. Die Vorgänger waren Geräte, die bewiesen haben, dass ein Kunststoffgehäuse nicht billig wirken muss, sondern haptisch von Vorteil und sogar stylisch sein können. Diese Fahne hält das OnePlus 3 nicht mehr hoch, sondern reiht sich in die mittlerweile unüberschaubare Masse an irgendwie wertigen, aber auch irgendwie langweiligen Alu-Geräten.

Das Display des OnePlus 3 im Test

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Nach dem Marktstart des OnePlus 3 wunderte ich mich ein wenig über die Reaktionen zum Display in den Tech-Onlinemedien. Wenn man beispielsweise das Review von Anandtech liest könnte man meinen, der Blick auf den OP3-Bildschirm käme dem auf eine flackernde Braun’sche Röhre gleich, die als einziges Programm „Die schönsten Müllhalden Deutschlands“ zeigt und diese mit heftigen Interferenzen garniert. Konkrete Kritikpunkte: Das Display sei hinsichtlich des darstellbaren Farbraums an NTSC orientiert und komplett fehlkalibriert, außerdem könne man deutlich Pixelkanten wahrnehmen. Zumindest aus meiner Sicht ist das Quatsch. Klar, das AMOLED-Display ist mit Full-HD Auflösung und PenTile-Matrix nicht das Schärfste und reicht auch in Sachen Helligkeit und Farbechtheit nicht an Samsungs Galaxy S7/edge heran. Ist mir aber egal, denn das Display ist – ketzerische Offenbarung – für Ottonormalnutzer wie mich trotzdem gut genug.

Die Kritik am Display des OnePlus 3 ist überkandidelt.

Das zeigt unter anderem die Tatsache, dass sich OnePlus beeilte, nach der vernichtenden Kritik von Anandtech den geforderten sRGB-Farbmodus per Update nachzureichen. Dieser kann nun, recht gut in den Entwickleroptionen versteckt, aktiviert werden. Bloß sieht der ach so hochgepriesene wohlkalibriertere Farbraum aus meiner Sicht deutlich schlechter – lies: farbverwaschener und gelbstichiger – aus als der Standardmodus. Mag sein, dass ich einfach zu sehr an die poppigen Farben von AMOLED-Panels gewöhnt bin und möglicherweise sogar ob meines hundsmiserablen Sehwerkzeuges und fachlich nicht versierten Blickes das Farbmalheur nicht im Ansatz zu erfassen in der Lage bin, aber für mich sieht das OnePlus-3-Display im Vanilla-Zustand gut aus. Und, ach so, ja: Pixel, Subpixel oder Fransen kann ich da auch nicht erkennen.

Von daher: Schummelt bei der Farbdarstellung, liebe Handyhersteller, wenn es Not tut. Was zählt ist „aufm Platz“, also ob das Display subjektiv taugt. Das war für mich bereits im Auslieferungszustand der Fall. Und wenn Puristen dann, genau wie bei Samsung, die unter Laborbedingungen „echteren“ Farben optional aktivieren können, soll’s mir auch recht sein.

Um jetzt mal die Kritik an den von mir im Allgemeinen hochgeschätzten Kollegen von Anandtech abzuwürgen, hier eine isolierte Displaybetrachtung: Die Farben sind durchaus intensiv, die Blickwinkelstabilität hoch, die Schärfe hinreichend. AMOLED-typisch ist das Schwarz so tief, wie es eben nur ausgeschaltete Pixel erlauben. Es mangelt mir persönlich ein wenig an maximaler Helligkeit, im prallen Sonnenlicht muss man sich manchmal in den Schatten begeben, um etwas erkennen zu können. Die minimale Helligkeit – nützlich etwa, wenn man im dunklen Bett liegt und nur noch mal schnell in der Wikipedia den Artikel über Ammoniten lesen möchte, ist etwas zu hell. Hier bietet OnePlus aber immerhin über die Schnelleinstellungskacheln einen Nachtmodus an, der den Bildschirm in einem fürs Auge angeblich weniger aggressiven Gelbton einfärbt. Bei mir hat das nicht gewirkt, aber na gut.

In einem Satz: Das OnePlus 3 hat ein Display, das gut genug ist. Nicht mehr, nicht weniger.

Lest auf Seite 2 alles zur Software, Kamera, Speicher und Konnektivität des OnePlus 3. 

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