OnePlus One: Eine Millionen Smartphones bis Ende 2014

Jan Hoffmann

Trotz des umstrittenen Einladungssystems ist das OnePlus One auf Erfolgskurs: Bisher hat sich das Preisbrecher-Smartphone bereits eine halbe Millionen Mal verkauft, bis zum Jahresende möchte man rund eine Millionen Exemplare absetzen.

OnePlus One Test: Der Flagship-Killer ist ein Monster.
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Mit dem OnePlus One hat das chinesische Startup OnePlus sein Versprechen, einen Flaggschiff-Killer für den kleinen Geldbeutel auf den Markt zu bringen, wahr gemacht. Bereits ab 270 gibt es das OnePlus One mit topaktueller Hardware und einer einwandfreien Verarbeitung. Allerdings fuhr OnePlus mit seinem ersten Smartphone aufgrund einer verbesserungswürdigen Informationspolitik und dem Invite-System auch jede Menge Kritik ein.

Trotz der anfänglichen Startschwierigkeiten konnte OnePlus nach Aussagen von OnePlus-Mitgründer Carl Pei bisher bereits mehr als 500.000 Smartphones an seine Kunden verkaufen. Im Interview mit Forbes ist dabei sogar von tatsächlich verkauften Exemplaren die Rede und nicht etwa nur von ausgelieferten Smartphones.

Für Ende dieses Jahres setzt sich Pei das Ziel, rund eine Millionen Exemplare des OnePlus One zu verkaufen. Das große Geld macht das Start-up mit dem Smartphone bisweilen allerdings noch nicht. Die Verkäufe decken gerade eben die Betriebskosten, künftig möchte man deshalb vor allem am Zubehör für das Gerät verdienen.

Außerdem gibt Pei weitere Details zum Marketing für das OnePlus One preis. So habe man bisher lediglich 300 US-Dollar für Werbung ausgegeben. Das Geld sei dabei in erster Linie in Facebook-Werbung geflossen. Die eigentliche Werbung für das Smartphone ist durch Mund-zu-Mund-Propaganda und die vielen positiven wie negativen Schlagzeilen entstanden.

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