Samsung Galaxy Note 4: Deswegen wurde auf Leder-Imitat gesetzt

Martin Malischek 5

  Beim Galaxy Note 4 wurde im Vorfeld viel über einen Aluminium-Unibody spekuliert. Manch einer war enttäuscht, als das Samsung-Phablet dieses Jahres mit einer Rückseite aus einem Leder-Imitat veröffentlicht wurde. Samsung-Konzept-Designer Sungho Lee erklärte diesen Schritt nun gegenüber CNET.

Samsung Galaxy Note 4: Deswegen wurde auf Leder-Imitat gesetzt

Gerüchten zufolge läutete Samsung mit dem Galaxy Alpha die Metall-Ära seiner Mobilgeräte ein, kurz später bestätigt sich dies mit dem Galaxy Note 4, welches von einem Metallrahmen umfasst wird. Nichtsdestotrotz ist bei diesem zwar ein Metall-Faktor zu finden, jedoch wird auch weiterhin auf das Leder-Imitat als Backcover gesetzt.

Leder-Look als Wiedererkennungsmerkmal des Samsung Galaxy Note 4

Im Interview mit den Kollegen des Magazins CNET erklärte der Samsung-Designer Sungho Lee diesen Schritt. Demnach sei man bei dem Material geblieben, um einen Wiedererkennungsfaktor zu schaffen, es wurde nämlich bereits beim Galaxy Note 3 eingesetzt (links im Artikelbild). „Jede Produktreihe hat ihr eigenes Design. (…) Der Leder-Look (des Note 4) ist sehr wichtig.“, erklärte er gegenüber dem Magazin.

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Samsung Galaxy Note: Rückblick auf die Geschichte des Spitzen-Phablets.

Samsung Galaxy A5 & A3: Mit Metall-Unibody

Mit einem Metallfaktor ausgestattet sind ebenfalls das Note Edge sowie das Galaxy A5 und A3, letztere Smartphones wurden gestern vorgestellt und sind mit einem Metall-Unibody ausgestattet. Mit ihrer Leistung setzen die beiden Samsung-Geräte mit dem „A“ im Namen im mittleren Hardware-Sektor an.

Quelle: CNET, via Mobilegeeks

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