Die Kamera des Galaxy Note 4 ist toll. Interessanterweise stammt diese aber gar nicht von Samsung selbst. Stattdessen setzt der südkoranische Konzern auf ein Produkt der japanischen Konkurrenz namens Sony.

Samsung baut ja so ziemlich alles, was es im Technik-Bereich gibt. Dazu gehören natürlich auch Kameras. Umso erstaunlicher ist es deshalb, dass der der südkoreanische Riese für das aktuelle Phablet namens Note 4 nicht auf eine eigene Kamera setzt, sondern stattdessen auf einen IMX240 Sensor aus dem Hause Sony zurückgreift. Dies zeigt ein Teardown des Gerätes, der von der Seite IT168 durchgeführt wurde.

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Diese Entscheidung ist vor allem deshalb etwas verwunderlich, da Samsung vor gar nicht allzu langer Zeit mit der sogennanten ISOCELL-Technologie eine eigene Entwicklung vorgestellt hat. Zurückführen könnte man diesen Schritt eventuell auf den optischen Bildstabilisator, der bei diesem Sensor und damit auch im Galaxy Note 4 vorhanden ist.

Quelle: IT168 via Android TV