Übersetzer, Lupe und mehr: Im Galaxy Note 7 bohrt Samsung den S Pen ordentlich auf

Stefan Bubeck 6

Morgen ist es soweit: Samsung stellt in New York das Galaxy Note 7 vor. Die Phablet-Serie zeichnet sich seit jeher durch den S Pen aus – ein Stylus, der sich in das Gehäuse verstauen lässt und nützliche Zusatzfunktionen bietet. Diese wurden mit jedem bisher vorgestellten Modell erweitert, da macht auch die neueste Inkarnation keine Ausnahme: Diesmal sieht es so aus, als ob sich clevere kontextsensitive Funktionen zu den bereits bekannten Air-Command-Features wie Action Memo, Scrapbooker und Co. hinzugesellen.

Übersetzer, Lupe und mehr: Im Galaxy Note 7 bohrt Samsung den S Pen ordentlich auf

Wie die italienischen Kollegen von androidgalaxys.net melden, soll das Note 7 voraussichtlich drei neue Features erhalten, die dem Stylus zu noch mehr Kontrolle verhelfen sollen. Wir stellen Sie euch hier kurz vor:

Die erste Fähigkeit nennt sich Translate: Man schwebt mit dem S Pen über einem beliebigen Wort (oder Satz) und kann sich dieses in verschiedene Sprachen übersetzen lassen. Das dürfte sehr nützlich sein, schließlich spart man sich das Öffnen einer Übersetzungsapp oder -website. Wir sind gespannt, wie sich das im Praxisbetrieb schlägt.

Auch neu ist Magnify – ebenso ausgelöst durch das Schweben des S Pens über einen bestimmten Bereich, der dann vergrößert erscheint. Klingt auf Anhieb nach einem Zoom, wie er in vielen Apps auch mit zwei Fingern möglich ist (pinch-to-zoom), nur diesmal mit dem Stylus gesteuert. Wer im Alltag auf eine Lesebrille angewiesen ist, wird dieses Feature vermutlich zu schätzen wissen.

Die dritte S-Pen-Neuerung ist Glance: Darüber ist bisher bekannt, dass der Wechsel zwischen Apps erleichtert werden soll. Hier zielt Samsung ganz klar auf Power-User, die ihr Note 7 in erster Linie als mobiles Arbeitsgerät sehen. Diese stellen schließlich die treuesten Fans der Baureihe und bekommen hier somit ein weiteres Quäntchen Produktivität geboten.

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Samsung Galaxy Note 7: Noch mehr Kontrolle mit dem Stylus

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Samsung die Besonderheit S Pen weiter stärkt und diesen zu einer Art Zauberstab aufrüstet, der zunehmend fingerbasierte Touch-Funktionen ablöst – mit Translate wird sogar ein eigenständiger Dienst angebunden, der echte Zeitersparnis bringt.

Wem das noch nicht reicht: Aus der Gerüchteküche tönt bereits, man könne den Stylus des Note 7 auch unter Wasser benutzen, um Notizen zu machen. Wer das wie und vor allem wo gebrauchen kann, werden wir noch sehen – ein Alleinstellungsmerkmal wäre so eine Funktion aber allemal.

Quelle: androidgalaxys.net via sammobile

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