Nur wenige Note-7-Benutzer wechselten zu Apple – iPhone 7 nicht interessant genug

Florian Matthey

Man sollte meinen, dass Apple ein großer Profiteur des Debakels um das Samsung Galaxy Note 7 war. Marktforscher berichten jetzt, dass das iPhone 7 aber nicht gut genug gewesen sei, um die Samsung-Kunden von einem „Switch“ zu überzeugen.

Zeitlich passte es eigentlich perfekt: Als Samsung das Galaxy Note 7 wegen brennender Akkus vom Markt nehmen musste, war das iPhone 7 gerade neu erschienen. Viele Beobachter glaubten, dass der Fall Samsungs Image so sehr geschadet hat, dass Kunden nicht erneut zu Smartphones der Südkoreaner greifen würden – sondern beispielsweise eben zum iPhone 7 oder (aufgrund der Größe wahrscheinlicher) iPhone 7 Plus.

Nach Analysen der Marktforscher der NPD Group konnte Apple aber kaum Kunden des Note 7 zu einem „Übertritt“ ins iPhone-Lager bewegen: Das Wall Street Journal zitiert Stephen Baker, seines Zeichens Hardware-Analyst der Gruppe, mit den Worten, dass der „mangelnde Wow-Effekt“ des iPhone 7 dazu geführt habe, dass sich die Note-7-Kunden dann mehrheitlich doch wieder für ein Samsung-Galaxy-Handy entschieden hätten. Samsung habe sich trotz des Debakels um das High-End-Phablet sowohl gegen die Konkurrenz durch Apple als auch durch andere Android-Hersteller behaupten können.

Quelle: Wall Street Journal via Mac Rumors

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