Samsung Galaxy Note 7: 7 Features, mit denen wir nicht gerechnet haben

Rafael Thiel 17

Das Samsung Galaxy Note 7 ist nun offiziell und wartet nur noch darauf, in die Hände seiner ersten Besitzer zu gelangen. Neben den offensichtlichen Highlights gibt es aber auch eine Reihe unscheinbarer Features und Details, die es wert sind, gesondert erwähnt zu werden. Wir haben 7 an der Zahl aufgelistet. 

Samsung Galaxy Note 7: Hands-On.

Mit der gestrigen Vorstellung des Galaxy Note 7 hat das Wirrwarr aus Gerüchten und Spekulationen endlich ein Ende. Die Karten liegen auf dem Tisch und alle Details über das High-End-Phablet wurden offenbart. In unserem kurzen Hands-On-Video des Note 7
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haben wir uns bereits mit dem Smartphone vertraut gemacht, das es mit dem bevorstehenden iPhone 7 Plus aufnehmen soll. Der Vergleich mit dem iPhone 6s Plus
zeigt bereits, dass Samsung aktuell noch die Nase vorne hat.

Doch nun wollen wir einen Blick auf die unscheinbareren Funktionen werfen, die Entwicklern womöglich viel Arbeit abverlangt haben, aber von der Allgemeinheit kaum wahrgenommen werden.

  1. Den Beginn macht das HDR-Display des Galaxy Note 7. Die Anzeige unterstützt dank des verbauten OLED-Screens nämlich die Wiedergabe von besonders kontrastreichen Inhalten.
  2. Es gibt zudem eine weitere Premiere zu feiern: Beim Note 7 kommt erstmals das neue Gorilla Glass 5 zum Einsatz, das nochmal ein Stück robuster als sein Vorgänger sein soll. Damit dürften Kratzer und Brüche nur noch in Ausnahmesituationen zustande kommen.
  3. In den Einstellungen gibt es ferner eine Option für einen Blaulicht-Filter. Dieses Feature, das eigentlich mit Android 7.0 Nougat gekommen wäre, wird bereits heute vom Note 7 angeboten.
  4. Das Note 7 hat außerdem zwei Energiespar-Modi in petto, die unter anderem die Auflösung des Interface herunterskalieren. Je nach Einstellung geht es von standardmäßigem WQHD auf Full HD oder HD hinab. Zudem werden im Zuge dessen die Animationen eingeschränkt und die CPU-Taktrate limitiert – alles, um die Ausdauer falls nötig zu erhöhen.
  5. Ebenfalls eine Erwähnung verdient das Always-On-Notes genannte Feature. Sobald der Nutzer den Stylus aus dem Note 7 herausnimmt, wird das Always-On-Display zum mobilen Notizblock. Somit muss nicht erst der Bildschirm entsperrt und die Notiz-App geöffnet werden. Die gemachten Notizen bleiben zudem auf dem Always-On-Display ständig sichtbar.
  6. In Zusammenhang mit dem Stylus gibt es ein weiteres Feature, das wir an dieser Stelle vorstellen wollen: Das integrierte GIF-Tool erlaubt es, Bildschirminhalte mit dem S-Pen auszuwählen und jegliche Bewegung respektive Interaktion darin als GIF aufzunehmen.
  7. Zu guter Letzt noch ein interessantes Detail für Entwickler: Der im Note 7 integrierte Iris-Scanner wird bald per für Drittanbieter-Apps geöffnet und kann nach Gutdünken eingebunden werden. Wir sind gespannt, welche Funktionen sich kreative Entwickler-Köpfe einfallen lassen werden.

Galaxy Note 7: Mehr als nur edge-Display und schneller Prozessor

Ihr seht: das Note 7 hat weitaus mehr zu bieten als ein tolles edge-Display und einen schnellen Prozessor. Samsung hat sich offenbar jede Mühe gegeben, dem Nutzer mit kleinen Features unter die Arme zu greifen, um tatsächlich das aktuell wohl beste Smartphone an den Start zu bringen. Ob das Note 7 auch den Alltag souverän übersteht und langfristig überzeugt, wird derweil erst unser Testbericht zeigen.

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