Samsung Galaxy Note 7: Eingefroren und dann vom Dach geworfen

Tuan Le 2

Sturztests aus Schulterhöhe? Und das auch noch bei Raumtemperatur? Lächerlich. Das neueste aus der Sensationslüsternheit der Massen entstandene Hitvideo, bei dem Smartphones mit überhöhter Geschwindigkeit dem Erdboden zugeführt werden, zieht wirklich alle Register, um für den ultimativen Schockeffekt zu sorgen.

Jeder kennt es: Man friert versehentlich sein Smartphone in einer Bowle-Schüssel ein, und da kein Eispickel zur Hand ist wirft man das eingefrorene, 850 Euro teure Gerät einfach vom Dach (man stelle sich mal vor, man hätte Captain America so aus seiner Schockstarre befreit!). Was sich nach einem völlig hirnrissigen Unterfangen anhört, scheint für den einen oder anderen YouTuber das normalste der Welt zu sein: Der Kanal GizmoSlip hat dieses „Testverfahren“ nämlich tatsächlich schon bei so einigen Geräten durchgeführt, bislang hat kein Samsung-Gerät die Tortur überstanden.

Nun musste auch das brandneue Samsung Galaxy Note 7 für den Test herhalten. Wer die Spannung nicht ertragen kann, hier die Auflösung: Nach dem Aufprall auf dem Boden zersplittert die Eissphäre in ihre Einzelteile, das Samsung Galaxy Note 7 selbst übersteht das Ganze aber ohne einen einzigen Kratzer - ein beachtliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass bisher kein Samsung-Gerät diesen Test überstanden hat. Vor plötzlichen Kälteeinbrüchen müssen Besitzer des Phablets also keine Angst haben. Das Nachahmen dieses Tests würden wir dennoch definitiv nicht empfehlen, auch wenn der Anblick der zersplitternden Halbkugel bei 120.000 Frames pro Sekunde tatsächlich etwas Hypnotisches an sich hat.

via Ubergizmo

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