Galaxy Note 8 misshandelt: So robust ist das Smartphone

Peter Hryciuk 3

Samsung verlangt für das Galaxy Note 8 im Jahre 2017 fast 1.000 Euro, doch was bekommt man dafür? Aktuelle Hardware und ein überarbeitetes Design. Aber kann das Smartphone den harten Alltag auch unbeschadet überstehen? Das verrät uns ein Härtecheck des High-End-Phablets.

Galaxy Note 8 misshandelt: So robust ist das Smartphone
Bildquelle: JerryRigEverything.

Samsung Galaxy Note 8 im Härtecheck

Wenn ein neues Smartphone auf den Markt kommt, dann landet es früher oder später bei Zack von JerryRigEverything. Er hat einen Testparcours für Smartphones entwickelt, der verschiedene Bereiche abdeckt. Dazu gehört beispielsweise die Widerstandsfähigkeit des Displays und Glases. Um die Kratzfestigkeit zu testen, nimmt er unterschiedlich harte Metallstifte und kratzt damit die Oberfläche ab. Sobald Kratzer zu sehen sind, steht der Härtegrad des Glases fest. In dem Fall schlägt sich das Note 8 sehr gut und ist damit gegen alltägliche Gegenstände wie Schlüssel in der Tasche gut geschützt. Das gilt sowohl für die Rückseite als auch Front.

Interessanter wird es da schon bei den verwendeten Materialien. Samsung setzt beim Galaxy Note 8 auf Glas und Metall – und nur noch ganz wenig Kunststoff. Genau deshalb gehört das Smartphone auch zu den robustesten Geräten, die Zack bisher getestet hat. Ein Verbiegen ist nicht möglich – und das, obwohl das Display an beiden Seiten abgerundet ist. Der Rahmen aus Metall ist extrem robust, kann aber mit einem scharfen Gegenstand wie einem Messer zerkratzt werden. Einzige Schwachstelle ist und bleibt der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, dessen Oberfläche aus Kunststoff besteht. Dieser zerkratzt leichter als Metall, funktioniert aber dann trotzdem, wie im nachfolgenden Video zu sehen ist:

Samsung Galaxy Note 8 und Feuer

Vermeiden sollte man den Kontakt mit Feuer. Nicht weil das Galaxy Note 8 dann plötzlich explodiert, wie es beim Vorgänger der Fall war, sondern weil das Super-AMOLED-Display danach einen irreparablen Schaden erleidet. Im Gegensatz zu einem IPS-Panel, das sich bis zu einem gewissen Grad noch rekonstruieren kann, ist das bei einem OLED-Display nicht möglich. Insgesamt also ein wirklich gutes Ergebnis – oder was denkt ihr?

Quelle: JerryRigEverything

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung