Samsung gibt nach: Nächstes Galaxy-Smartphone bekommt unverzichtbare Funktion

Peter Hryciuk 3

Das Galaxy S9 hatte es noch nicht, das Galaxy Note 9 soll es bekommen. Was Huawei, LG und andere Smartphone-Hersteller schon lange einsetzen, wird nun auch bei Samsung zum Standard.

Samsung Galaxy Note 9: Offizielles Produkt-Video geleakt.

Samsung Galaxy Note 9: Dual-Kamera mit künstlicher Intelligenz

Samsung hat sich sehr schwer getan mit der Einführung von Dual-Kameras. Den Trend zur künstlichen Intelligenz beim Fotografieren mit dem Smartphone hat das Unternehmen ebenfalls bisher links liegen lassen. Das war einmal. Das Unternehmen hat mittlerweile gesehen, wie gut die Kameras mit KI funktionieren, und will dieses Feature nun auch integrieren. Kürzlich wurde bekannt, dass das Galaxy Note 9 die gleiche Dual-Kamera mit variabler Blende besitzen soll, wie das Galaxy S9 Plus. Trotzdem soll das neuere Galaxy-Smartphone natürlich bessere Foto und Videos erzeugen. Deswegen wird eine künstliche Intelligenz integriert. Doch was kann die wirklich?

Laut den aktuellen Informationen wird die Kamera-App automatisch zwischen verschiedenen Modi umschalten können, um so die perfekte Einstellung für ein Motiv zu finden.

Bekannt sind bisher folgende Einstellungen:

  • Landschaft
  • Portrait
  • Essen

Es dürften noch weitere Modi zur Wahl stehen. Gut möglich, dass Samsung einfach die Funktionen von Bixby-Vision in die normale Kamera-App übernommen und erweitert hat. Dort war zumindest die Erkennung von Produkten, Speisen usw. möglich.

Das alles ist im Smartphone-Sektor aber nichts Neues. Diese Funktion kennen wir beispielsweise vom Huawei P20 Pro. Nachfolgend unserer Kamera-Test:

Bilderstrecke starten(25 Bilder)
Huawei P20 Pro: Leica-Triple-Kamera im Test

Samsung Galaxy Note 9: Kamera-App mit Sprechblasen

Viel interessanter ist aber eine weitere Funktion, die ebenfalls in der Kamera-App des Samsung Galaxy Note 9 erstmals zum Einsatz kommen soll: Sprechblasen. Angeblich soll das Smartphone dem Nutzer mit Sprechblasen Tipps zum Fotografieren geben. Man soll beispielsweise erfahren, wenn man zu stark mit der Hand wackelt oder jemand auf dem Foto geblinzelt hat. Ob das wirklich praktisch ist oder auf Dauer nervig wird, muss sich zeigen. Eins ist aber klar: Samsung muss bei der Kamera-Software ordentlich nachlegen. Die Konkurrenz hat das Unternehmen in der Hinsicht nämlich schon überholt – oder was denkt ihr?

Quelle: sammobile

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