Was macht man, wenn Drop- und Pfannen-Tests langweilig werden? Klar, eine 400 Tonnen starke Hydraulik-Presse muss her. Eines ist dabei sicher: Das Zerquetschen eines Samsung Galaxy S7 edge mit Techno-Musik im Hintergrund ist deutlich spektakulärer als jeder andere „Test“ dieser Art. Knapp 1,5 Minuten, die sich lohnen.

Das nicht ganz so extreme Review: Samsung Galaxy S7 edge im Test auf GIGA.DE.

Der YouTuber „Slickwraps“ hat eine neue Methode gefunden, tolle Smartphones möglichst brutal zu zerstören. In seinem Video „400 Ton Hydraulic Press VS Samsung Galaxy S7 Edge“ wird das Flaggschiff des südkoreanischen Unternehmens unter Feuer und kleinen Explosionen in Zeitlupe platt gepresst — ein weiterer sinnloser Test, der dennoch sehenswert ist.

Solltet ihr ebenfalls eine Hydraulik-Presse zu Hause haben, würden wir euch dennoch von der Nachahmung des Videos abraten. Nicht nur, dass ihr mal eben ein Smartphone im Wert von gut 800 Euro schrottet, die aus dem Akku austretenden Dämpfe und Flüssigkeiten sind auch giftig. Spektakulär, auf eine verstörende Art und Weise, sieht das Ganze aber allemal aus – zumal es sogar den Eindruck macht, als würde das Galaxy S7 edge bluten.

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Das Samsung Galaxy S7 (edge) unter einem Röntgengerät, in der Pfanne und im Mixer

Sollte euch interessieren, was genau im Inneren des Galaxy S7 edge zerquetscht wurde, empfehlen wir einen Blick auf die Röntgenbilder des besagten Smartphones. Diese zeigen die einzelnen Bauteile in der Nahaufnahme aus einer interessanten Perspektive. Eine Dichtekarte stellt außerdem die am stärksten befüllten Bereiche des Phablets dar. Für mehr Zerstörung gibt es noch das Galaxy S7 (edge) in der Pfanne oder im Mixer zu bewundern. Bei Letzterem bleibt sogar noch weniger vom Gerät übrig als in der Hydraulik-Presse.

Quelle: Slickwraps @ Youtube via Android Authority

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