Samsung Galaxy S7: Iris-Scanner und 5 Millionen Geräte zum Release

Norman Volkmann 6

Wie so oft, wenn ein neues Flaggschiff-Modell von Samsung vorgestellt werden soll, brodelt die Gerüchteküche. Kurz vor der Vorstellung des Samsung Galaxy S7 ist das auch nicht anders. Glaubt man neuesten Gerüchten, soll das Vorzeige-Smartphone einen futuristischen Iris-Scanner an Bord haben. Zudem wollen die Südkoreaner bis zum Release 5 Millionen Exemplare produziert und zur Auslieferung bereit haben. Einen genauen Veröffentlichungstermin gibt es allerdings immer noch nicht – je nach Quelle wird von Februar oder März 2016 gesprochen.

Samsung Galaxy S7: Iris-Scanner und 5 Millionen Geräte zum Release

Über Weihnachten wurde bekannt, dass Samsung dem Galaxy S7 womöglich einen Iris-Scanner spendiert und für das 2016er Topmodell dementsprechend auch mit einem höheren Preis gerechnet werden muss. Mit dieser Art von Scanner könnte das S7 vollkommen ohne PIN, Displaysperre oder Fingerabdruckscanner entsperrt werden – ein klarer Blick in die Frontkamera würde genügen und schon würde das Galaxy S7 seinen Bildschirm freigeben. Eine ähnliche Methode verwendet Microsoft bereits bei seinen neuen Surface- und Lumia-Modellen und nennt das Feature „Windows Hello“. Gleichwohl gab es diese Art von Gerüchten und Wunschdenken auch schon in der Vergangenheit, weshalb eine gesunde Portion Skepsis weiterhin angebracht ist.

5 Millionen Exemplare zum Release im Anschlag

Eine weitere Meldung deutet außerdem darauf, wieviel Exemplare Samsung angeblich zur Veröffentlichung des Geräts verfügbar machen will: Schenkt man dem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters Glauben, soll die erste Ladung des Samsung Galaxy S7 ganze 5 Millionen Exemplare umfassen. Darin eingeschlossen sind beide Modelle des Flaggschiffes – eines mit 5,2-Zoll-Display und eines mit gekrümmtem 5,5-Zoll-Display.

In diesem Jahr sollen sich Galaxy S6 und S6 edge im ersten Monat circa 6 Millionen Mal verkauft haben. Allerdings zeigte sich in der Vergangenheit auch, dass Samsung gerne mal den Unterschied zwischen an Endkunden verkaufte Geräte und an den Handel ausgelieferten Exemplare vergisst – wie viele von den kolportierten 5 Millionen Galaxy S7-Modellen am Ende über die Ladentheke gehen, muss sich also erst noch zeigen. Interessant ist diese Information insbesondere auch, weil sie sich lediglich auf zwei unterschiedliche Geräte beruft. Andere Gerüchte der letzten Wochen deuteten nämlich bislang auf vier verschiedene Modelle hin.

Quellen: Techradar, Reuters.com via SamMobile

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