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Sony Xperia Sola

Andre Reinhardt

Sony möchte zwar auch im High-End-Bereich punkten, beispielsweise mit dem Xperia S, das Mittelklasse-Geschäft bekommt aber auch viel Beachtung geschenkt.

Hier ist man dieses Jahr mit dem Xperia U und dem Xperia P zwar schon ordentlich aufgestellt, dass Sony Xperia Sola schließt hier aber noch eine Lücke. Abermals kommt der bei dem japanischen Hersteller sehr beliebte Dual-Core-Prozessor NovaThor U8500 zum Einsatz. Dieser taktet mit den gewohnten 2x 1 Ghz. Dazu gesellen sich 512 MB RAM und ein 3,7 Zoll-Display mit Bravia-Technik. Dieses hat eine Auflösung von 854x480 Pixeln.

Das besondere Gimmick ist jedoch die Floating-Touch-Technik. Hierbei wird der Finger des Benutzers schon erkannt, bevor er den Bildschirm berührt. Man kann quasi den Finger über das Display schweben lassen und es erscheint ein Mauszeiger. Wenn man einen Link erreicht, wird dieser hervorgehoben und kann angeklickt werden. Dieses Konzept ist durchaus interessant und soll auf weitere Anwendungen ausgebreitet werden.

Der interne Speicher wird mit 8 GB angegeben, kann sich aber per microSD-Speicherkarte erweitern lassen. Die Kamera nimmt Bilder mit 5 Megapixeln und Videos im 720p-Verfahren auf. Als Schnittstellen hat das Gerät NFC, Bluetooth, WLAN, GPS und microUSB zu bieten. Das Betriebssystem mutet mit Android in der Version 2.3 dann doch etwas überholt an – das Android 4.0 Ice Cream Sandwich-Update ist aber schon angekündigt.

Mit 0,99 Zentimetern in der Dicke fiel das Xperia Sola zudem sehr schmal aus. Erworben werden kann das Gerät in Schwarz, Weiß oder Rot. Das NFC-Tag-Feature unterstützt das Smartphone ebenfalls. Damit lassen sich, wie beim Xperia S, kleine NFC-Chips mit verschiedenen Profilen programmieren. Das Gerät ist zwischen dem Xperia P und dem Xperia U angesiedelt.

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