Das Sony Xperia Z kam in den letzten Tagen etwas schlecht weg. Der Verkaufsstart vor dem MWC war definitiv eine gute Wahl, doch Negativ-Schlagzeilen zum 5 Zoll Display machten sich breit. Ein Leser wies uns heute auf eine Option hin, die auch wir so gar nicht wahr genommen haben.

 

Sony Xperia Z

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Sony Xperia Z

Unser Leser fand den Schlüsselhinweis in den Einstellungen zur Display Helligkeit (eigentlich zimliech logisch). Dort gibt es den Punkt „An Lichtverhältnisse anpassen“, was ich bisher immer als die automatische Helligkeitsanpassung hingenommen habe. Doch dem scheint nicht so zu sein, vielmehr ändert diese Einstellung Kontrast und den Blickwinkel des Xperia Z. Ein paar unserer Vergleichsfotos zeigen den Unterschied sehr deutlich.

Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - An Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - An Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - An Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - An Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - An Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - An Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst
Sony Xperia Z - Nicht an Lichtverhältnisse angepasst

Es ist also doch nicht alles so schlimm wie man erst vermutete, Sony sollte nur beim nächsten Mal einen bekannten Menüpunkt nicht mit solch einer Funktion austauschen. Da sind solche falschen Vermutungen ja quasi vorprogrammiert. Wie sich dieses deutliche bessere und kräftigere Display auf die Akkulaufzeit ausübt, müssen wir in den kommenden Tagen sehen. Für die Dauer eines Messetages ist der Akku leider nicht tauglich gewesen.

Besten Dank an Sten K. für den Hinweis!

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Jens Herforth
Jens Herforth, GIGA-Experte.

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